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«Zürich ist eine gute Krimistadt»

admin | March 19th, 2007 | Krimis | Keine Kommentare »

"Staub im Wasser" Ein Krimi um geköpfte Leichen in Gewässern aus der Finanzwelt. Er lebt und schreibt in seiner Wohnung am Zürcher Idaplatz. Ernst Solèr arbeitet als Wirtschaftsjournalist, aber eigentlich "tropft sein Herzblut" für den Kriminalroman. Urs Heinz Aerni besuchte ihn. Sein erstes Buch «Staub im Feuer» eröffnete eine Krimi-Reihe um den Hauptmann Staub, der bei der Zürcher Kantonspolizei für besondere Fälle zuständig ist. Mit erfrischendem Witz und Tempo erzählt Solèr den ersten Fall um einen Anschlag auf die S-Bahn und die dazugehörende Erpressung. Hauptmann Staub ist mit einem Fall konfrontiert, der ihn beruflich und privat herausfordert. Spannend liest man sich in die Story, die einen durch die Quartiere Zürichs führt. Jetzt erscheint sein zweiter Krimi. SEITE 4 besuchte den Autor in seinem Zürcher Wohnquartier. Wie wurde Hauptmann Staub als Romanfigur geboren? Ernst Solèr: Er entstand quasi wie von selbst unter meinen über den Laptop rasenden Fingern … Nein, ein

Titel: Bis (Biss) zum Abendrot

Autor: Meyer, Stephenie

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Das Dorf, die Flut, das Buch, der Film

admin | March 19th, 2007 | Belletristik | Keine Kommentare »

Bild vom Kinofilm Im Marmorera-Stausee in den Bündner Bergen wird eine geheimnisvolle junge Frau ohne Identität und Sprache gefunden. Ihr junger Zürcher Psychiater Simon Cavegn ahnt bald, dass ihn diese Patientin, Julia nennt er sie, nicht nur … Seite 4 stellte dem Drehbuch- und Romanautor Dominik Bernet Fragen. «Marmorera» läuft als Thriller ins Kino. Wie kamen Sie zum Stoff für Drehbuch und Roman? Dominik Bernet: Den Weg nach Marmorera wies mir Regisseur Markus Fischer. Er wollte die Geschichte einer weiblichen Kaspar-Hauser-Figur erzählen, die in Marmorera gefunden wird und in Zürich bei einem Psychiater-Ehepaar in die Welt findet. Was mich sofort elektrisierte, war der periphere Handlungsort Marmorera … . . . das geflutete Dorf … Bernet: . . . von dem ich damals noch wenig wusste. Deshalb machte ich an einem Frühlingsmorgen einen Ausflug ins Bündnerland. Als ich am Fusse des Staudamms stand und die Öde des fast leeren Stausees auf

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Bücher aus Graubünden

admin | March 18th, 2007 | Autoren | Keine Kommentare »

Schöne Bücher werden auch im Schweizer Kanton Graubünden gewählt Bereits zum elften Mal wird das «Bündner Buch des Jahres» gewählt, erstmals in Form einer Publikumsabstimmung in einer Sonderzeitung und auf Internet. Die Bündner Buchverleger schlossen sich 1991 unter dem Logo "Bücher aus Graubünden" zusammen, um mit gezielten Aktionen das Buchschaffen in Graubünden zu fördern und zu pflegen. Heute sind 19 Mitglieder im Verlegerverein organisiert. Der vierköpfige Vorstand des Verlegervereins versucht, für die meist kleinen Verlage professionelles Marketing zu organisieren. Höhepunkte in den vergangenen Jahren waren der Bündner Bücher-Express auf den Schienen der Rhätischen Bahn und der Gastlandauftritt Graubündens am Salon du livre in Genf sowie der Bündner Buchtag, welcher bereits zum siebten Mal durchgeführt wurde. Im Jahre 2003 ist der Verlegerverein "Bücher aus Graubünden" an den Buchausstellungen in Genf und erstmals in Basel, Friedrichshafen, Stuttgart und vor allem Frankfurt vertreten. Wählen Sie mit! Bis 23. März 2007

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GermanFashionAward

admin | March 18th, 2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »

Zartes Pflänzchen Modestadt Berlin. Modemedienpreis 2007 für Tisch 7 "Dabei glänzt das rund 200 Seiten umfassende Buch vor allem durch Facettenreichtum und eine inhaltliche Ausführlichkeit, für die in einschlägigen Magazinen selten Platz bleibt." Kölner Stadt-Anzeiger Zum dritten Mal in Folge zeichnete der GermanFashion Modeverband in Düsseldorf herausragende Beiträge über deutsche Mode aus. Für Tisch 7 prämiert wurde die Journalistin Ilona Marx. Den "GermanFashionAward – Modemedienpreis 2007" erhält der Verlag für ihren Beitrag über den Designer Frank Leder. Die Jury, der Nino Cerruti (Designer), Prof. Dieter Gorny (Phonoverbände), Bernd M. Michael (Grey Worldwide), Markus Brüning (Hasardeur), Klaus Brinkmann (Brinkmann-Gruppe) und Peter Boveleth (BC&C GmbH) angehörten, hatte über siebzig Beiträge zu entscheiden. Der Link zu mehr Infos zum Buch.

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Eisige Spannung

admin | March 16th, 2007 | Krimis | Keine Kommentare »

Michael Theurillat: Eistod.Claassen, 320 Seiten Nach dem Sommermord kommt das Winterverbrechen: Michael Theurillats zweiter Band um Kommissar Eschenbach. Ex-Banker Michael Theurillat wechselte ins Verbrechermilieu und war gleich mit seinem ersten Zürichkrimi erfolgreich: “Im Sommer sterben”, in dem er ausgerechnet einen Banker mitten im Sommer auf einem Golfplatz bei Zürich erschiessen lässt. Kommissar Eschenbach stöbert in der Vergangenheit des Toten und fördert ein beklemmendes Familiendrama zutage. Und jetzt ist Theurillats zweiter Band um Kommissar Eschenbach erschienen: “Eistod”, in dem es keine Banker trifft, sondern Obdachlose. Es ist ein sehr kalter Winter in Zürich, und erst einmal wundert es niemanden, dass immer mehr Obdachlose erfroren aufgefunden werden. Doch dann entdeckt ein Gerichtsmediziner bei einem der Toten ein rätselhaftes Gift. Die Ermittlungen führen Eschenbach schliesslich ans Biochemische Institut der ETH zu Professor Winter. Eschenbach werden Hinweise zugespielt – womöglich hat Winter biochemische Substanzen zur Folterung islamischer Terroristen entwickelt. Dann verschwindet Winters Assistent, und

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Gut zu Fuß

admin | March 16th, 2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »

Gönnt sich und seinen Lesern Ecken und Kanten: der Basler Aurel Schmidt Gehen ist der Anfang von allem, schreibt Aurel Schmidt in seinem neuen Buch: Es handelt von der Fortbewegung – auch ohne Ziel. Nur das Gehen führt den Menschen zu sich selbst. “Kein Ort, nirgends. Gehen ist das, was Quinn am liebsten tat”, liest man in Aurel Schmidts neuem Buch. Quinn ist der Detektiv in Paul Austers Roman “Stadt aus Glas”, in dem durch das Herumgehen “alle Orte gleich” wurden: “Es war nicht mehr wichtig, wo er sich befand. Auf seinen besten Gängen vermochte er zu fühlen, dass er nirgends war. Und das war letzten Endes alles, was er verlangte: nirgends zu sein.” Das Gehen wird zum Ausdruck des Lebens – und einer Philosophie. Das Ziel ist unwichtig. Quinn, liest man weiter, “ging nie wirklich irgendwohin. Sondern einfach, wohin ihn die Beine trugen.” Aurel Schmidt war Redaktor bei der

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Loblied auf den Schmorbraten

admin | March 16th, 2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »

Das Kochbuch “À table” feiert die französische Familienküche – mit einfachen und leckeren Rezepten. Wer in Freiburg wohnt, hat es gut: Jeden Morgen um fünf Uhr wird der Markt rund um das Münster aufgebaut. Bürstenmacher und Imker, die Käse- und die Wurstleute, sie kommen alle jeden Tag. Auf der Nordseite des Münsters ist es fast noch besser, da hocken die Weiblein vor ihren schmalen Tischchen und bieten ein paar Kartoffeln, Gurken, Kräuter oder Blumen an. Federweißen gibt es, frischen Apfelmost. Wer hier lebt und gern kocht, so denkt man, hat das Paradies auf Erden. Murielle Rousseau-Grieshaber hat dieses Glück. Doch um das heutige Freiburg geht es in ihrem ungewöhnlich atmosphärisch geschriebenen “À table!”gar nicht. Die 1966 bei Paris Geborene, im Freiburger Branchenbuch in der Liste der Rechtsanwälte und Notare zu finden, bittet uns an den Tisch ihrer französischen Familie. Sie erzählt von ihrer Kindheit zwischen dem Knistern der Maronen im

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Anna-Amalia-Bibliothek

admin | March 16th, 2007 | Belletristik | Keine Kommentare »

Foto Corbis "Süddeutsche Zeitung" startet heute mit der Anna-Amalia-Bibliothek Die zwölfbändige Reihe Die Anna-Amalia-Bibliothek von Klassikern der Weltliteratur startet heute mit Johann Wolfgang von Goethes "Auch ich in der Champagne!”, alle vier Wochen erscheint ein neuer Band. Die Werke wurden aus den Beständen der Weimarer Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek ausgewählt, die im September 2004 durch einen Brand schwer beschädigt wurde. Von jedem verkauften Buch spende die "Süddeutsche Zeitung" einen Euro für den Wiederaufbau und Erhalt der Bibliothek.

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Eva will Taten, Adam braucht Rat

admin | March 16th, 2007 | Dossier/Akten | Keine Kommentare »

Foto Corbis Kinder oder Karriere, oder beides zusammen: Die Frauen von heute wissen, was sie wollen – und suchen dafür den richtigen Partner. Aber was machen die Männer? Zwischen Macho und Weichei suchen sie ihre neue Rolle. Im Frühjahr streiten die Geschlechter vor allem mit sich selbst. Nicht einmal auf die katholische Kirche ist mehr Verlass. Als die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen sich kürzlich mehr Krippenplätze wünschte, auf dass in ihrem Land mehr berufstätige Frauen die Chance bekämen, Karriere und Familie zu verbinden, damit mehr Kinder geboren würden, reagierte ausgerechnet der Augsburger Bischof Walter Mixa fassungslos. Zu “Gebärmaschinen” wolle die Ministerin Frauen degradieren, empörte sich der Bischof, wenn sie diese dazu animiere, direkt nach der Geburt wieder zu arbeiten. Bundeskanzlerin Angela Merkel beließ es auf die Frage, ob der Bischof Recht habe, bei einem schlichten “Nein”. Richtig Prügel bezog der Kirchenmann aber von Geschlechtsgenossen. “Das ist geschmacklos gegenüber

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Das Ruhrgebiet als Epos und Krimi

admin | March 16th, 2007 | Krimis | Keine Kommentare »

Der Assoverlag stellt seine große Bandbreite unter Beweis: Während Ulrike Melzers “Zeitenbeugung” ein Jahrhundert Familiengeschichte erzählt, legt Ursula Sternberg mit “Ruhrschnellweg” einen rasanten Krimi vor. In “Zeitenbeugung – Am Anfang bleibt Zofia” zeichnet die 1956 in Castrop-Rauxel geborene Ulrike Melzer ein packendes Stück Ruhrgebiet. Anhand eigener und “Hörensagen”-Erinnerungen entsteht ein Revier-Epos, das sich vom Ersten Weltkrieg über den Nationalsozialismus bis in die sechziger Jahre erstreckt – mit Zofia, der Ururgroßmutter und dem fetten Norbert, der sich in die einbeinige Souffleuse einer Wandertruppe verliebt, hat die Neuentdeckung Melzer zwei der kraftvollsten Figuren im Ruhr-Roman der letzten Jahre geschaffen. Melzers Sprache ist dabei so poetisch wie schlicht; ihre Charaktere zeichnet sie mit wenigen Strichen äußerst lebendig. In “Zeitenbeugung” riecht man tatsächlich den Duft früherer Zeiten. Ganz anders – hart und rasant – zeigt sich Ursula Sternberg in ihrem “Ruhrschnellweg”. Eine eiskalte Nacht auf der A 40, Toni Blauvogel entdeckt einen toten Mann

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