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Mein Name ist Wong. C.F. Wong…

Petra Bohm | September 13th, 2009 | Krimis | Keine Kommentare »

Der «Fengshui-Detektiv» ist wieder unterwegs – dieses Mal sogar «im Auftrag ihrer Majestät»… Für den klammen C.F. Wong, eigentlich Experte in Sachen fengshuigerechter Innenarchitektur und Protagonist in Nury Vittachis Krimi-Serie, kommt der Job gerade rechtzeitig: Die Briten wollen das größte und teuerste Flugzeug, das jemals gebaut wurde, an China verkaufen, natürlich mit Fengshui-Schnick-Schnack an Bord. Wie stets wird es auch in Folge 5 der C.F.-Wong-und-Jo-McQuinnie-Serie blutig – und Wong muss sich wieder auf die Suche machen nach einem Mörder. Auch Ölmagnaten lässt Vittachi auftreten und grüne Aktivisten bekommen ihr Fett ab. Bevor Wong aber all die negativen Energieströme am fliegenden Tatort wieder in die rechte Bahn gelenkt hat und es zum Handschlag mit der Queen kommt (für die er im Buckingham-Palace nach unsichtbaren Unheilquellen suchen soll) wird der Leser mit kriminellem Spürsinn und allerlei literarischem Slapstick unterhalten und nicht ganz unabsichtlich immer wieder an die guten alten Bond-Filme erinnert. Das

Titel: Die letzte Nacht des Sommers: Roman

Autor: Kevin Power

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10 FRAGEN an Sibylle Lewitscharoff

Petra Bohm | September 13th, 2009 | 10 Fragen, Videos | Keine Kommentare »

Warum Kafka ihr Lieblingsautor ist, ob Ihr aktueller Roman „Apostoloff autobiographisch ist und warum im Sitzen die Gedanken wenig Raum zum Fliegen haben  das alles hat uns Sibylle Lewitscharoff, Gewinnerin des Preises der Leipziger Buchmesse, in 10 FRAGEN verraten. Redaktion: Kristina Jessen & Kristina Tschesch

Titel: Apostoloff: Roman (suhrkamp taschenbuch)

Autor: Sibylle Lewitscharoff

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Das Gästebuch: Kochen für besondere Anlässe

Petra Bohm | September 12th, 2009 | Uncategorized | Keine Kommentare »

Rach, der Restauranttester, steht in seiner Sendung so gut wie nie hinterm Herd. Er meckert nur mit denen, die es tun… Er ist schroff und gnadenlos, hat keine klassische Ausbildung zum Koch und erzählt anderen, wie sie ihren Laden zu führen haben. Doch dank seiner direkten, ehrlichen Art kommt der TV-Koch bei Zuschauern und Hilfesuchenden super an. Pünktlich zum Start der neuen Staffel im Fernsehen erscheint sein Buch “Das Gästebuch: Kochen für besondere Anlässe” Christian Rach macht den Leser mit seinem zweiten Buch zum perfekten und souveränen Gastgeber ohne Frust, ohne Chaos und ohne Erschöpfung. Was er als Restauranttester Woche für Woche erfolgreich in der Gastronomie umsetzt, zeigt er hier für den Hausgebrauch. Wenn man die zehn Rach’schen Grundregeln für festliche Anlässe befolgt, dann sollte eigentlich nicht mehr viel schiefgehen: Basis ist die richtige Planung beim Einkauf und bei der Vorbereitung. Die Zusammenstellung des kulinarischen Angebots tut das ihre und

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10 FRAGEN an Sibylle Lewitscharoff

Petra Bohm | September 11th, 2009 | Im Blickpunkt | Keine Kommentare »

{cms:video:0} Warum Kafka ihr Lieblingsautor ist, ob Ihr aktueller Roman „Apostoloff” autobiographisch ist und warum im Sitzen die Gedanken wenig Raum zum Fliegen haben – das alles hat uns Sibylle Lewitscharoff, Gewinnerin des Preises der Leipziger Buchmesse, in 10 FRAGEN verraten.  {cms:clear} {cms:video:1} Sibylle Lewitscharoffs Roman ist die bissige und doch versöhnliche Abrechnung mit dem eigenen Vater und dessen Heimat. Bei der Fahrt durch Bulgarien wissen die beiden Hauptfiguren des Buches nicht recht, was man an diesem Fleck Erde schön finden soll… Lettra war bei Lewitscharoffs Lesung im Berliner „Brecht-Haus” dabei. Redaktion: Kristina Tschesch & Kristina Tschesch {cms:clear} {cms:video:2} {cms:clear} {cms:video:3} {cms:clear}

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Geheime Kommandosache: Dan Browns «Lost Symbol»

Petra Bohm | September 11th, 2009 | Belletristik | Keine Kommentare »

Wie macht man ein Buch am besten bekannt? Indem man es so geheim wie möglich hält… Nach diesem Rezept versucht der zum Bertelsmann-Konzern gehörende US-Verlag Doubleday seit Monaten, den neuen Roman des amerikanischen Bestsellerkönigs Dan Brown zu einem Verkaufsschlager zu machen. Am kommenden Dienstag (15. September) soll das Warten ein Ende haben: Fünf Jahre nach dem Sensationshit «The Da Vinci Code» (deutscher Titel: «Sakrileg») bringt Brown (45) seine von den Fans sehnsüchtig erwartete Folgegeschichte «The Lost Symbol» auf den Markt. In Deutschland soll der Thriller zur Frankfurter Buchmesse am 14. Oktober erscheinen. Bis zur letzten Minute wollen die Verantwortlichen das Buch unter Verschluss halten. Anders als sonst üblich bekommen die Medien kein Vorab-Exemplar, um eine Besprechung vorzubereiten. Selbst die rund 50 Verlage im Ausland, die die Übersetzungsrechte erworben haben, müssen sich bis zum Stichtag gedulden. Angeblich durften weltweit bisher erst sechs Menschen das ganze Manuskript lesen – und das auch

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Paukenschlag der Nachkriegsliteratur

Petra Bohm | September 11th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Die Blechtrommel wird 50! Als Günter Grass vor 50 Jahren im Herbst 1959 auf der Frankfurter Buchmesse seinen Roman «Die Blechtrommel» vorstellte, glaubten erste Kritiker bereits, nicht weniger als «die Unabhängigkeitserklärung der deutschen Nachkriegsliteratur» in Händen zu halten. Der erste weltweite Erfolg eines deutschen Nachkriegsautors bahnte sich an, und der erste Satz des Buches wurde schnell berühmt: «Zugegeben: ich bin Insasse einer Heil- und Pflegeanstalt…» Seit Thomas Mann hatte nach Ansicht von Nadine Gordimer kein deutscher Schriftsteller eine so große Wirkung auf die Weltliteratur. Und für den japanischen Schriftstellerkollegen (und Nobelpreisträger) Kenzaburo Oe ist die «Blechtrommel» einer der bedeutendsten Romane in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für Martin Scorsese war es zum Beispiel der erste Roman überhaupt, den er las, noch vor «Moby Dick». 1959 war ein ereignisreiches Jahr für die deutsche Nachkriegsliteratur – neben der «Blechtrommel» erschienen zum Beispiel noch Heinrich Bölls «Billard um halb zehn» und Uwe

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Literarische Fernsehwoche vom 14.09.-20.09.2009

Petra Bohm | September 11th, 2009 | Fernsehtipps | Keine Kommentare »

Donnerstag 22.25h auf 3SAT die wöchentlichen Literaturtipps fürs TV Montag, 14. September 21.15h RTL: Rach, der Restaurant-TesterDeutschlands erfolgreichster TV-Koch steht in seiner Sendung so gut wie nie hinterm Herd. Er meckert nur mit denen, die es tun. Er ist schroff und gnadenlos, hat keine klassische Ausbildung zum Koch und erzählt anderen, wie sie ihren Laden zu führen haben. Doch dank seiner direkten, ehrlichen Art kommt Christian Rach bei Zuschauern und Hilfesuchenden super an. Pünktlich zum Start der neuen Staffel erscheint sein Buch “Das Gästebuch: Kochen für besondere Anlässe” Montag, 14. September 23.25h BR: LeseZeichen Literaturmagazin. Diesmal mit Carsten Otte/Goodbye Auto, Goldmann; H. Hertle, M. Nooke(Hg.)/Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961 – 1989, Ch. Links; Claus Stephani/Blumenkind, SchirmerGraf; Friedrich Christian Delius/Die Frau, für die ich den Computer erfand, Rowohlt Dienstag, 15. September 22.30h ZDF: Johannes B. Kerner Mit Alice Schwarzer, Henrik M. Broder, dessen neues Buch “Kritik der reinen Toleranz”

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Schwer in Ordnung

Petra Bohm | September 8th, 2009 | Uncategorized | Keine Kommentare »

Eine äußert unterhaltsame, fette Portion Lebensweisheit – keinesfalls nur für Dicke… Das will der Verleger – dem Schauspieler Rainer Hunold übrigens im Verlauf seiner Aufzeichnungen häufiger die eine oder andere kritische Einlassung widmet – jetzt vielleicht überhaupt nicht hören (oder besser: lesen): In diesem Buch geht es gar nicht ausschließlich um das Dicksein, es versteht sich keinesfalls als Ratgeber für Dicke, verzichtet auch auf praktische Tipps und ist keine der gerade so modernen “Anleitungen zum glücklich sein”. Der beliebte und beleibte Schauspieler plädiert zwar für einen entspannten und souveränen Umgang mit der eigenen Körperfülle außerhalb gängiger Idealmaße, die gleiche Gelassenheit könnte aber auch für den Umgang mit allen anderen Abweichungen von der heutigen gesellschaftlichen Norm gelten.Seine zentrale Botschaft: “Ich bin, wie ich bin, und das ist gut so!” Hunold schreibt Nachdenkliches und Heiteres, etwa über zu kleine Umkleidekabinen, Ärzteratschläge, Frotzeleien von Freunden, Diätwahn oder den Sportunterricht. Neben kleinen Exkursen in

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In vier Tagen will Julia heiraten

Petra Bohm | September 7th, 2009 | Belletristik | Keine Kommentare »

Nach einer endlosen Reihe von Enttäuschungen durch ihren Vater hat die junge New Yorkerin geahnt, dass dieser auch bei ihrer Hochzeit wieder einmal durch Abwesenheit glänzen wird… »Nun?«, fragte er ungeduldig. »Kommt er?« Julia schüttelte den Kopf. »Welche Ausrede hat er diesmal parat?« Julia holte tief Luft und sah Stanley an. »Er ist tot!« Die beiden Freunde blickten sich eine Weile schweigend an. »Diese Entschuldigung kannst du wirklich nicht in Frage stellen«, flüsterte Stanley schließlich. Statt zu heiraten, muss Julia nun eine Beerdigung organisieren. Da bekommt sie ein seltsames Paket – Inhalt ist der jüngst verstorbene Papa höchstpersönlich – inklusive Fernbedienung. Vater und Tochter haben nun sechs Tage Zeit für “all die ungesagten Worte” zwischen ihnen und einen Ausflug in die Vergangenheit… Ein toter Vater, der quicklebendig aus einer Kiste steigt, ist also das zentrale Element dieser tragisch-romantischen Komödie, die trotz dieses märchenhaften Einstiegs den Leser in eine sehr reale

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Roger Willemsen: nächtliche Streifzüge durch Bangkok

Petra Bohm | September 7th, 2009 | Uncategorized | Keine Kommentare »

Eine außergewöhnliche Liebeserklärung an die asiatische Metropole mit Bildern von Fotograf Ralf Tooten Roger Willemsen hat seine Liebe in Thailand gefunden: Er hat sein Hotelzimmer nie vor 18 Uhr verlassen und ist erst morgens zurückgekehrt. Er hat seine Nächte mit ihr verbracht. Er hat sich treiben lassen. Nun, längst wieder zurück in Hamburg, hat der Schriftsteller ihr sein jüngstes Buch gewidmet: «Bangkok Noir». «Ich kenne keine Stadt, bei der die Vergnügungen einer Nacht derartig weit gefächert sind wie in Bangkok», sagt Willemsen. Er war bei Kick-Boxern, beim Aura- Fotografen, auf den Nachtmärkten, ist mit den Rettungskommandos über die Straßen gedonnert – alles bei Nacht. Es war keine Liebe auf den ersten Blick. Als junger Mann reiste Willemsen vor 30 Jahren zum ersten Mal in die Hauptstadt Thailands. Von der Stadt war er zunächst alles andere als begeistert. «Ihre Schönheit hat sich mir zuerst überhaupt nicht erschlossen, weil ich sie zu

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