Archive for the ‘Autoren’ Category

Die literarische Fernsehwoche vom 2. bis 8. Februar.

admin | February 2nd, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

"Der Ölprinz" kommt am Sonntag im BR. Interessantes, Relevantes – die wöchentlichen Seite 4-Literaturtipps fürs TV. Montag, 2. Februar, 22:15 Uhr, ZDF: Mordmotiv: Rache CDN/USA 2004, Regie: Christopher Leitch, Darsteller: Darren Shahlavi, Roma Downey, Jacqueline Bisset, James Remar, Lauren Lee Smith. Als ein vermeintlicher Serien-Vergewaltiger vor dem Gericht erschossen wird, geraten die drei Opfer, die gegen ihn aussagen sollten, unter Verdacht. Detective Roan Griffin übernimmt den Fall und verhört die Frauen, aber diese scheinen nichts mit dem Mord zu tun zu haben. Als Griffin weiter recherchiert, entdeckt er bald einige Ungereimtheiten. Vor allem die Tatsache, dass der Mann lediglich aufgrund einer DNA-Analyse angeklagt wurde, gibt dem Polizist zu denken. Der Fall nimmt unerwartete Ausmaße an und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Der Film entstand nach dem Roman "Unter Mordverdacht" von Lisa Gardner. Die anerkannte Thriller- Autorin begann ihre Karriere mit dem Schreiben von Liebesromanen. Montag, 2. Februar, 23:45 Uhr, NDR:

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Dea Loher erhält den Berliner Literaturpreis 2009

admin | February 2nd, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Dea Loher Der mit 30.000 Euro dotierte Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung ist für das Jahr 2009 der Dramatikerin Dea Loher zugesprochen worden. Dea Loher hat die Auszeichnung und die damit verbundene Berufung der Freien Universität Berlin auf die "Heiner-Müller-Professur für deutschsprachige Poetik" für das Sommersemester 2009 angenommen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verleiht heute, am 2. Februar 2009, im Berliner Rathaus im Rahmen eines Festaktes mit geladenen Gästen den Preis. Der Berliner Literaturpreis zeichnet Autoren aus, die mit ihrem literarischen Werk in den Gattungen Erzählende und Dramatische Literatur sowie Lyrik einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geleistet haben. Seit 2005 bietet der Preis mit der "Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik" am Peter-Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität. Die Preisjury, der unter anderen die Kritikerin Siegrid Löffler und der designierte Intendant des Deutschen Theaters Berlin, Ulrich Khuon, angehörten, schreibt in ihrer Begründung, dass

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John Updike ist tot

admin | January 30th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

John Updike © by Martha Updike Der Schriftsteller John Updike, seit Jahrzehnten einer der bedeutendsten Vertreter der amerikanischen Literatur, ist am Dienstag im Alter von 76 Jahren gestorben.  Updike, der sich schon in jungen Jahren zum Ziel gesetzt hatte, jedes Jahr ein Buch zu veröffentlichen, kam im Laufe seiner brillanten Karriere auf etwa 60 Bände, außer Romanen auch Kurzgeschichten und Gedichte. Er galt seit langem als Anwärter für den Literaturnobelpreis. Geboren wurde Updike am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Seine Kindheit und Schulzeit verlebte er in Shillington. 1950 erhielt er ein Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford,

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Rinke-Preis 2009 für Roger Willemsen

admin | January 28th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Roger Willemsen Foto: Mathias Bothor Der Hamburger Autor Roger Willemsen erhält für sein Buch "Der Knacks" den diesjährigen Rinke-Preis. Die "Guntram und Irene Rinke Stiftung" ehrt damit Texte, die das Lebensgefühl des vergangenen Jahres in sprachlich überzeugender Form darstellen. "Roger Willemsens Buch macht uns bewusst, was viele von uns bisher nur spürten. Gerade im Krisenjahr 2008 hat das Lebensgefühl vieler Menschen einen weiteren Knacks erfahren", begründet der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Hanno Rinke, die Entscheidung der Jury. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 6. Mai 2009 in Hamburg statt. Aus der Begründung der Jury:"Die Wissenschaft hat sich der Erfahrung von Traumata und Katastrophen gewidmet. Dem

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15. Todestag von Erwin Strittmatter

admin | January 26th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Erwin Strittmatter Foto: Aufbau Verlag "Der Sinn meines Lebens scheint mir darin zu bestehen, hinter den Sinn meines Lebens zu kommen." Erwin Strittmatter Am 31. Januar jährt sich der Todestag von Erwin Strittmatter zum 15. Mal. Wir möchten deshalb den wohl bekanntesten Schriftsteller der DDR in Erinnerung rufen. Erwin Strittmatter wurde am 14. August 1912 in Spremberg als Sohn eines Bäckers und Kleinbauern geboren. Beendete das Realgymnasium mit 17 Jahren und begann eine Bäckerlehre. Arbeitete als Bäckergeselle, Kellner, Chauffeur, Tierwärter und Hilfsarbeiter. Im Zweiten Weltkrieg Soldat, desertierte er gegen Ende des Krieges. Ab 1945 arbeitete er erneute als Bäcker, war daneben Volkskorrespondent einer Zeitung und seit 1947 Amtsvorsteher in sieben Gemeinden, später Zeitungsredakteur in Senftenberg. Lebte seit 1954 als freier Schriftsteller in Dollgow/Gransee. Erwin Strittmatter war verheiratet mit der Dichterin Eva Strittmatter (geb. 1930). 1994 starb er auf dem Schulzenhof im Ortsteil Dollgow der Gemeinde Stechlin. Seine Romane: Ochsenkutscher (1951),

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Die literarische Fernsehwoche vom 26. Januar bis 1. Februar

admin | January 26th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

"Der geheime Garten" kommt am Mittwoch auf 3sat. Interessantes, Relevantes – die wöchentlichen Seite 4-Literaturtipps fürs TV. Montag, 26. Januar, 20:15 Uhr, tele5: Das Domino-Komplott USA/GB 1976, Regie: Stanley Kramer, Darsteller: Gene Hackman, Candice Bergen, Richard Widmark, Mickey Rooney, Edward Albert, Eli Wallach Der Vietnamveteran Roy Tucker wurde unschuldig wegen Mordes verurteilt und hat noch 15 Jahre abzusitzen. Eines Tages taucht der mysteriöse Tagge im Gefängnis auf und schlägt ihm einen Handel vor: Tucker soll für eine geheimnisvolle Organisation einen Auftrag erledigen und erhält im Gegenzug seine Freiheit wieder. Tucker gibt sich kooperativ, doch als sich herausstellt, dass er einen Spitzenpolitiker ermorden soll, lehnt er empört ab. Auf schmerzliche Weise wird Tucker nun bewusst, dass die Organisation am längeren Hebel sitzt. Das Domino-Komplott ist ein Kriminalroman, ein Thriller von Adam Kennedy, der dann auch das Drehbuch zu diesem Film lieferte. Montag, 26. Januar, 22:55 Uhr, MDR: Das Beil von Wandsbek

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Schriftstellerin Ursula Krechel erhält Jeanette-Schocken-Preis für Literatur

admin | January 26th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Ursula Krechel © Alexander Paul Englert Die deutsche Schriftstellerin Ursula Krechel erhält den Bremerhavener Jeanette-Schocken-Preis für Literatur. Die 61-Jährige aus Trier erhalte die mit 7500 Euro dotierte Auszeichnung für ihre Arbeit zum jüdischen Exil in Shanghai während des Nationalsozialismus. "Sorgfältige historische Recherche hat sie mit empfindsamer Menschendarstellung zu einem überzeugenden literarischen Ganzen verbunden", hieß es in der Begründung der Jury. Der "Jeanette Schocken Preis – Bremerhavener Bürgerpreis für Literatur" ist ein Literaturpreis, dessen Preissumme nicht durch die Öffentliche Hand, sondern durch Spenden Bremerhavener Bürgerinnen und Bürger aufgebracht wird. Der Preis, der 1991 erstmals vergeben wurde, wird im zweijährigen Turnus verliehen. Die Hafenstadt Bremerhaven war für viele Verfolgte die letzte Station in Deutschland auf der Flucht ins Exil. Die Bremerhavener Kaufmannsfamilie Schocken bot, solange sie konnte, den Verfolgten Zuflucht. Jeanette Schocken wollte mit ihrer kranken Tochter nicht fliehen. Beide wurden am 17. November 1941 gemeinsam mit anderen Bremerhavener Bürgern jüdischen Glaubens

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Zum Tod von Elisabeth Alexander

admin | January 23rd, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Elisabeth Alexander Die große alte Dame der deutschsprachigen Literatur verstarb am 17. Januar 2009. Elisabeth Alexander starb im Alter von 86 Jahren am vergangenen Samstag nach längerer Krankheit in Heidelberg. Wir möchten ihr Leben und Werk in Erinnerung rufen. Alexander wurde am 21. August 1922 in Linz am Rhein geboren. Sie wuchs in einer kinderreichen Familie auf, ihre Jugend war stark katholisch geprägt. Während des Krieges war sie u. a. Rechnungsführerin im Reservelazarett; 1946 zog sie nach Heidelberg, arbeitete bei der US-Armee, besuchte das Abendgymnasium und anschließend die Hochschule für Musik und Theater in Heidelberg. In den 60er Jahren ließ sie sich scheiden, begann zu schreiben udn war bald – als alleinerziehende Mutter von 4 Kindern – Autorin von Beruf. Die 70er Jahre brachten ihr dank einiger Buchpublikationen größere Aufmerksamkeit, berühmt wurde sie mit dem 1978 erstmalig erschienenen Bestseller "Die törichte Jungfrau", damals ein Skandalbuch. "Die Frau. Im Bett war

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Edgar Allan Poe wird 200 Jahre alt

admin | January 19th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Edgar Allan Poe 1848 Edgar Allan Poe gilt als Meister des Schreckens. Zu Lebzeiten eher unbeachtet, jagen seine Erzählungen der heute großen Lesergemeinde immer wieder Schauer über den Rücken. Heute, am 19. Januar wäre Edgar Poe 200 Jahre alt geworden. Er wurde am 19.01.1809 in Boston als Sohn von Schauspielern geboren. Er verwaiste schon im Alter von 10 Jahren. 1826 begann er ein Studium an der University of Virginia. 1827 kam er zum Militärdienst, von dem er 1831 entlassen wurde. 1838 heiratete er seine Cousine Virgiania Clemm, die 1847 starb und ihn hilflos zurückließ. Poe lebte in bitterer Armut und starb am 07.10.1849 in Baltimore unter nicht geklärten Umständen. Mit seinen Erzählungen "Doppelmord in der Rue Morgue" (1840) und "Der entwendete Brief" (1844) begründete er die moderne Detektivgeschichte. Als Begründer der Kriminalliteratur, der phantastischen Literatur und der Horrorstory war er schon zu seinen Lebzeiten eine Quelle der Inspiration für Künstler

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Die literarische Fernsehwoche vom 19. bis 25. Januar

admin | January 19th, 2009 | Autoren | Keine Kommentare »

Diese Woche in der ARD: African Queen nach dem Roman von C. S. Forester Interessantes, Relevantes – die wöchentlichen Seite 4-Literaturtipps fürs TV. Montag, 19. Januar, 20:15 Uhr, Tele5: Der Mann mit der eisernen Maske, GB 1976, Regie: Mike Newell, Darsteller: Darsteller: Richard Chamberlain, Richard Chamberlain, Louis Jourdan, Patrick McGoohan, Jenny Agutter, Ian Holm. Der französische König Louis XIV. ist ein schlechter Herrscher. Selbst dem Luxus verfallen, lässt er sein Volk hungern. Die Musketiere zweifeln seit langem an ihrer Loyalität zum König und kommen zu dem Schluss, dass sie, den Zwillingsbruder des Königs aus dem Kerker befreien und an die Stelle des Königs setzen müssen. Den “Mann mit der eisernen Maske” gab es wirklich. Allerdings war dessen Maske nicht aus Eisen, sondern aus Samt. Aber da niemand sein Gesicht sah, rankten sich viele Legenden um seine Identität. Neuste Forschungen gehen davon aus, dass es sich um den Kriegsgefangenen Vivien de

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