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	<title>Lettra &#187; Belletristik</title>
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		<title>Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem schwedischen Hundertjährigen, der "aus dem Fenster stieg und verschwand" macht sich nun ein englischer Rentner auf eine lange Pilgerreise und schafft es vermutlich auch auf die obersten Stufen der Verkaufscharts - bereits zwei Wochen nach Erscheinen steht er auf Platz 32...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem schwedischen Hundertjährigen, der &#8220;aus dem Fenster stieg und verschwand&#8221; macht sich nun ein englischer Rentner auf eine lange Pilgerreise und schafft es vermutlich auch auf die obersten Stufen der Verkaufscharts &#8211; bereits zwei Wochen nach Erscheinen steht er auf Platz 32&#8230;</p>
<p>Als die britische Autorin Rachel Joyce diesen Debütroman begann, lag ihr Vater krebskrank in einem Hospiz. Auch wenn es nicht von ihrem Vater handelt, hat sie dieses Buch auch geschrieben in der Hoffnung, ihn dadurch länger am Leben zu halten, da er es unbedingt lesen wollte.</p>
<p>Der Mittsechziger Harold Fry ist seit kurzem pensioniert, Langeweile bestimmt den grauen Alltag im Süden Englands. Seine Frau Maureen verachtet ihn, er geht ihr auf die Nerven. Entfremdet ist er auch von David, seinem Sohn. Dann erhält Harold einen Abschiedsbrief seiner früheren Kollegin und Vertrauten Queenie Hennessy, die an Krebs erkrankt in einem Hospiz im Sterben liegt. Er schreibt ihr ein paar Zeilen. Hilflos hat er ein verschämtes Dankeschön und ein Bedauern formuliert. Irgendwie will ihm das jedoch nicht reichen und so läuft er am Briefkasten vorbei, gibt spontan, per Telefon im Hospiz Bescheid, dass er sich auf den Weg macht und Queenie mit ihrem Sterben warten soll &#8211; er käme zu Fuß. So wandert er aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Er lernt unterwegs fremde Menschen kennen, lässt seine Vergangenheit Revue passieren. Dabei geht es um Geheimnisse, besondere Momente und zufällige Begegnungen, die einen Menschen von Grund auf verändern können, um Tapferkeit und Betrug, Liebe und Loyalität und auch um das unscheinbare Paar Segelschuhe auf dem Cover.</p>
<p>Doch der sympathische Protagonist ist kein seniler Spinner, sondern ein ganz normaler Mensch &#8220;wie du und ich&#8221;. Ich brauchte ein paar Seiten, um mich in die Situation einzulesen, aber dann nimmt die Geschichte auf leisen Sohlen Fahrt auf &#8211; und den Leser gefangen. Und der Plot hat gegen Ende auch noch eine überraschende Wendung zu bieten &#8211; es kommt nämlich doch viels ganz anders, als gedacht.</p>
<p>400 Seiten, die ohne Kitsch berühren, zum Nachdenken anregen, aber auch einfach &#8220;nur&#8221; unterhalten. Lesen! Bald!</p>
<p>Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Original-Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹ ist ihr erster Roman. Er erscheint in über 30 Ländern auf der ganzen Welt. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.</p>
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	<isbn>9783810510792</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/JUacLAA0INo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>Wachsen Ananas auf Bäumen?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moment, den Titel kenne ich doch? Richtig! Aber: Kult-Kolumnist Harald Martenstein hat seinen erfolgreichen Klassiker  aktualisiert und um neue Texte ergänzt. Die urkomischen Kindergeschichten beginnen jetzt im Babyalter und enden mit dem Übergang ins Erwachsenenleben. Ein MUSS für alle Eltern und die, die es noch werden (wollen)...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10789" href="http://booksblog.ch/2012/05/wachsen-ananas-auf-baumen/wachsenananasaufbaumen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10789" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/wachsenananasaufbäumen-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a>Moment, den Titel kenne ich doch? Richtig! Aber: Kult-Kolumnist Harald Martenstein hat seinen erfolgreichen Klassiker  aktualisiert und um neue Texte ergänzt. Die urkomischen Kindergeschichten beginnen jetzt im Babyalter und enden mit dem Übergang ins Erwachsenenleben. Ein MUSS für alle Eltern und die, die es noch werden (wollen)&#8230;</p>
<p>Aber am besten erklärt es der Autor selbst in seinem Vorwort:<br />
<em>&#8220;Dieses Buch erzählt Geschichten. Die Geschichten handeln von einem Vater und seinem Sohn, und sie sind wirklich passiert, im Großen und Ganzen jedenfalls. Das Vaterwerden und das Vatersein, darum geht es.<br />
Das Buch ist hoffentlich lustig geworden, aber – erschrecken Sie nicht! – es hat eine Botschaft. Diese Botschaft heißt: Es ist schön, Vater zu sein. Manchmal ist es anstrengend, manchmal ärgert man sich, und immer kostet es einen Haufen Geld. Aber hauptsächlich ist es schön.<br />
Man verändert sich. Einerseits ist man plötzlich Vorbild, Respektperson, Erzieher, andererseits wird man selber wieder ein bisschen Kind. Man erlebt ein zweites Mal Kindheit, aus einer anderen Perspektive.<br />
Die »neuen Väter«, das ist so ein Schlagwort der letzten Jahre. Aber wir Männer ändern uns nie, wir bleiben egoistische Schufte mit zwei oder drei liebenswerten Zügen. Wir sind nur ein bisschen schlauer geworden, deswegen kümmern wir uns mehr um die Kinder als unsere Vorfahren. Es ist ungerecht, dass die Frauen den ganzen Spaß haben.<br />
In den Geschichten heißt es meistens »das Kind« oder »die Frau«. Am Anfang war das Kind noch klein, es verstand die Geschichten noch nicht so gut, und ich war mir nicht sicher, ob es ihm überhaupt recht ist, das Objekt meiner Beobachtung zu sein. Deswegen habe ich es im schützenden Nebel gelassen. Später gefiel es mir so. Das sind nun mal unsere Rollen – der Mann, die Frau, das Kind. Das ist angenehm ewig. Das werden hoffentlich weder die Politiker noch die Wissenschaftler jemals ändern können.<br />
.<br />
Zum ersten Mal ist dieses Buch im Sommer 2001 herausgekommen. Mein Sohn war damals neun. Das Buch erlebte einige Auflagen und erschien in verschiedenen Ausgaben. Jetzt erscheint es neu. Ich habe nach 2001 nicht damit aufgehört, über das Vatersein zu schreiben, und es kommt mir sinnvoll vor, jetzt die ganze Geschichte zu erzählen, von der Geburt bis zu jenem Moment, in dem einem plötzlich bewusst wird: Das Kind ist erwachsen. Du bist immer noch Vater, du bleibst es dein Leben lang, aber ein neues Kapitel wird aufgeschlagen.<br />
Die alten Geschichten habe ich überarbeitet. Das heißt, ich habe sie verändert, dort, wo mir eine Formulierung nicht mehr gefiel, ich habe Namen und Anspielungen gestrichen, die heute nicht mehr so bekannt oder nicht mehr für alle verständlich sind. Manchmal habe ich Tricks verwendet. Dort, wo früher in einer Geschichte der Name des damals sehr aktiven Politikers »Rudolf Scharping« stand, habe ich zum Beispiel den heute bekannteren Namen »Kurt Beck« eingesetzt. Einige Texte habe ich ganz gestrichen, dafür gibt es jetzt neue.<br />
Das neue Buch hat einen zweiten und dritten Teil. Im zweiten Teil geht es, was mir naheliegend erscheint, um den zweiten Teil der Kindheit, um die Pubertät und um das<br />
Erwachsenwerden, auch um das Loslassen. Der dritte Teil ist eine Reisereportage. Er stellt den Versuch dar, eine vorläufige Bilanz meines Vaterseins zu ziehen, und er enthält, glaube ich, ein paar grundsätzliche Gedanken.</em></p>
<p><em>Einige dieser neuen Texte haben bereits, in anderem Zusammenhang, in anderen meiner Bücher gestanden. Ein paar von ihnen erscheinen hier zum ersten Mal in Buchform. Zuerst wurden sie im Tagesspiegel, in GEO oder in der ZEIT veröffentlicht.</em></p>
<p><em>Ich danke der Mutter meines Sohnes, Ute Martenstein. Wir sind inzwischen geschieden, aber haben zum Glück nicht aufgehört, uns gemeinsam als Eltern zu empfinden. Vor allem aber danke ich meinem Sohn David für seine Gelassenheit. Er hat alle Texte, in denen er vorkam, vor der Veröffentlichung gegengelesen oder sich vorlesen lassen und niemals Änderungswünsche geäußert. Ich glaube, er vertraut mir und empfindet vieles ähnlich. Ohne ihn gäbe es dieses Buch nicht, das versteht sich von selbst.&#8221;</em></p>
<p>Unbedingt lesen! Wie alle Kolumnen von Martenstein. Und dann an werdende Eltern verschenken <img src='http://lettra.tv/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<isbn>9783570101124</isbn>	</item>
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		<title>DER RUSSE IST EINER, DER BIRKEN LIEBT von Olga Grjasnowa</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 03:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Witz, Liebe und Scharfsinn prägen diesen Debütroman von Olga Grjasnowa. Die in Aserbaidschan geborene Autorin erzählt eine Geschichte über eine Generation, die überall zuhause ist und doch keine Heimat hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Witz, Liebe und Scharfsinn prägen diesen Debütroman von Olga Grjasnowa. Die in Aserbaidschan geborene Autorin erzählt eine Geschichte über eine Generation, die überall zuhause ist und doch keine Heimat hat.</p>
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		<title>Die Frau im gepunkteten Kleid</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses herrlich böse "Roadmovie" der großen britischen Autorin Beryl Bainbridge spielt in den USA kurz vor dem Attentat auf US-Präsidentschaftsanwärter Robert Kennedy 1968...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10756" href="http://booksblog.ch/2012/05/die-frau-im-gepunkteten-kleid/diefrauimgepunktetetkleid/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10756" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/diefrauimgepunktetetkleid-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" /></a>Dieses herrlich böse &#8220;Roadmovie&#8221; der großen englischen Autorin Beryl Bainbridge spielt in den USA kurz vor dem Attentat auf US-Präsidentschaftsanwärter Robert Kennedy 1968&#8230;</p>
<p>Die britische Schriftstellerin Beryl Bainbridge (1934-2010) wuchs in der Nähe von Liverpool im Arbeitermilieu auf und begann in den Fünfzigerjahren mit dem Schreiben. Ihre insgesamt 18 Romane wurden vielfach ausgezeichnet; fünf Mal war sie für den Booker-Prize nominiert. 2000 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Sie lebte zuletzt in London, wo sie 2010 verstarb. Leider ist dieser letzte Roman nicht ganz fertiggestellt und so ist &#8220;Die Frau im gepunkteten Kleid&#8221;, das jetzt postum auch auf Deutsch erschienen ist, fragmentarisch. Doch die Autorin zeigt noch einmal ihr ganzes Können: Scharfsinnig und herrlich böse führt sie eine Nation am Wendepunkt zur Tragödie vor.</p>
<p>Im Sommer ’68 macht sich die Engländerin Rose auf nach Amerika, in ihrem Gepäck ein gepunktetes Kleid und ein Ticket ohne Rückfahrkarte. Gemeinsam mit dem zwielichtigen Harold ist sie auf der Suche nach Dr. Wheeler, einer mysteriösen Gestalt aus ihrer Kindheit. Wie Bonny und Clyde ziehen sie in einem klapperigen Campingbus kreuz und quer durch ein von Rassenunruhen geschütteltes Amerika, rechts und links türmen sich die Leichen – bis sie schließlich im Ambassador Hotel in Los Angeles landen. Dort wartet Dr. Wheeler im Gefolge des Präsidentschaftskandidaten Robert Kennedy. Und dann fällt ein Schuss.</p>
<p><em>&#8220;Beryl Bainbridge, wie die Beatles aus Liverpool stammend, ist in Britanniens schreibender Frauenriege eine exzentrische Sonderklasse: winzig von Gestalt und dämonisch von Witz, unerbittlich recherchierend, mit einer auf Präzision und Andeutungen reduzierten Sprache und einem Blick, der überall das Chaos sieht.&#8221;</em> (Der Spiegel )</p>
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	<isbn>9783421045379</isbn>	</item>
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		<title>Sieben Tage ohne</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 03:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckfrisch auf den Büchertischen: Die humorvolle und turbulente Fortsetzung des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen"...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10750" href="http://booksblog.ch/2012/05/sieben-tage-ohne/siebentageohne/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10750" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/siebentageohne-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a>Druckfrisch auf den Büchertischen: Die humorvolle und turbulente Fortsetzung des Bestsellers &#8220;Die Dienstagsfrauen&#8221;&#8230;</p>
<p>Viele kennen Monika Peetz&#8217; Debütroman sicherlich auch durch die erfolgreiche ARD-Verfilmung: Fünf ungleiche Freundinnen, die sich immer Dienstags in ihrem Stammlokal treffen. In &#8220;Die Dienstagsfrauen&#8221; begaben sich die Protagonistinnen auf den Jakobsweg, in diesem neu erschienenen Band geht es für den alljährlichen Ausflug zum Heilfasten in ein einsam gelegenes Burghotel. Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Motto &#8211; aber natürlich kommt alles mal wieder anders als geplant:</p>
<p>Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden den Therapieerfolg. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Sie begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater und muss entdecken, dass man manches Familiengeheimnis besser ruhen ließe&#8230;</p>
<p>Ihr ahnt es schon: DIE perfekte leichte Lektüre im Paperback für den Freundinnenurlaub oder die Ruheliege im Wellnesswochenende&#8230;</p>
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	<isbn>9783462044102</isbn>	</item>
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		<title>DAS WIRD EIN BISSCHEN WEHTUN von Stefan Schwarz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 03:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Naddi" ist nicht gerade der Traum von einer Schwiegertochter: permanent schnatternd, distanzgemindert und impulsgesteuert. Mit Wortwitz und Selbstironie schildert Stefan Schwarz die Herausforderungen des Familienvaters Max. Wahnsinnig komisch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Naddi&#8221; ist nicht gerade der Traum von einer Schwiegertochter: permanent schnatternd, distanzgemindert und impulsgesteuert. Mit Wortwitz und Selbstironie schildert Stefan Schwarz die Herausforderungen des Familienvaters Max. Wahnsinnig komisch!</p>
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		<title>Der Duft von Erde und Zitronen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 03:29:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer gerät bei diesem Titel nicht ins Träumen? Und er verspricht nicht zuviel: Die Beschreibung von Landschaft und Lebensgefühl Kampaniens zieht den Leser in ihren Bann - ebenso wie dir dramatische Geschichte der 13jährigen Protagonistin Imma und ihrer Familie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10641" href="http://booksblog.ch/2012/05/der-duft-von-erde-und-zitronen/derduftvonerdeundzitronen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10641" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/derduftvonerdeundzitronen-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" /></a>Wer gerät bei diesem Titel nicht ins Träumen? Und er verspricht nicht zuviel: Die Beschreibung von Landschaft und Lebensgefühl Kampaniens zieht den Leser in ihren Bann &#8211; ebenso wie dir dramatische Geschichte der 13jährigen Protagonistin Imma und ihrer Familie&#8230;</p>
<p>Zur aktuellen Zeit des Geschehens kann Imma vom heimatlichen Duft &#8211; sie stammt aus einem kleinen Dorf in der Nähe Neapels &#8211; nur träumen. Sie lebt nämlich eingesperrt in der Wohnung ihrer Extante (eine herrliche Wortschöpfung, deren Klärung ich hier nicht vorwegnehmen möchte) in Norditalien, wo sie meistens am Fenster sitzt, um das Leben auf der Straße zu beobachten.</p>
<p>Margherita Oggero, pensionierte Lehrerin aus Turin und Fans italienischer Krimis keine Unbekannte (vier ihrer Kriminalromane sind inzwischen ins Deutsche übersetzt), erzählt in diesem Roman einfühlsam, emotionsgeladen und voller Spannung einerseits, wie es dazu kam, dass Imma fern ihrer geliebten Heimat untertauchen musste, andererseits, wie sie sich in ihrem Exil fühlt und wie sie es schafft, dieses Leben zu ertragen und daran zu reifen. Gegenwart und Vergangenheit wechseln von Kapitel zu Kapitel und man ist immer sehr gespannt darauf, wie der jeweils andere Teil der Geschichte weitergeht.</p>
<p>Imma schafft es, zeitweise aus ihrem ‘Gefängnis’ auszubrechen, und lernt dabei Paolo, einen jungen Buchhändler kennen. Die Bücher, die er ihr zu lesen empfiehlt (u. a. das Tagebuch der Anne Frank), helfen dem Mädchen, ihr Dasein zu ertragen und den Lebensmut zu behalten, den sie nach den Vorfällen in Süditalien und dem Leben bei der anfangs ungeliebten Tante schon fast verloren zu haben schien.</p>
<p>In Rückblenden erfährt der Leser Stück für Stück, warum Imma ihre Heimat in einer Nacht- und Nebelaktion verlassen musste. An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Bitte NICHT den Klappentext lesen &#8211; er verrät den Grund, den beim Lesen zu entdecken viel, viel spannender ist! Margherita Oggero entführt uns in das Leben Kampaniens &#8211; mit seiner landschaftlichen Schönheit,  Familienclans, Liebe, Eifersucht, Trennung, Habgier, Neid, Camorra, Gewalt etc. Im Vordergrund steht die Familie Schiano, bestehend aus der praktischen und liebenswerten  Großmutter Assunta, dem Großvater Saverio, den Kindern Antonio, Salvatore und Melina sowie den Enkeln, flankiert von Freunden und wichtigen Personen im Dorf.</p>
<p>Der Roman ist bis zum Schluss spannend und hält sogar ein überraschendes Ende bereit. Ein wunderschönes Buch für laue Sommerabende &#8211; oder natürlich für den Urlaub in Italien!<br />
<strong> Text: C.G.</strong></p>
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	<isbn>9783421045539</isbn>	</item>
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		<title>Der Apfel fällt nicht weit vom Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[9783492259361]]></category>
		<category><![CDATA[cornwall roman]]></category>
		<category><![CDATA[das rosenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Der Apfel fällt nicht weit vom Mann]]></category>
		<category><![CDATA[englischer humor]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kann ich den umtauschen?]]></category>
		<category><![CDATA[sarah harvey]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser amüsante Roman im Paperback hält, was das Cover verspricht: humorvolle Frauen-Unterhaltung für ein paar entspannte Lesestunden im Liegestuhl! Meerschweinchen spielen allerdings keine Hauptrolle, dafür aber eine reizende Familie mit einer großen Apfelplantage im schönen Cornwall und noch größeren finanziellen Sorgen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10689" href="http://booksblog.ch/2012/05/der-apfel-fallt-nicht-weit-vom-mann/derapfelfalltnichtweit/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10689" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/derapfelfälltnichtweit-187x300.jpg" alt="" width="187" height="300" /></a>Dieser amüsante Roman im Paperback hält, was das Cover verspricht: humorvolle Frauen-Unterhaltung für ein paar entspannte Lesestunden im Liegestuhl! Meerschweinchen spielen allerdings keine Hauptrolle, dafür aber eine reizende Familie mit einer großen Apfelplantage im schönen Cornwall und noch größeren finanziellen Sorgen&#8230;</p>
<p>Auch wenn runde Früchte auf den rund 350 Seiten im Mittelpunkt stehen, läuft es für das zahlreiche weibliche Personal der Handlung alles andere als rund:</p>
<p>Familienmutter Judy Charteris hat 4 Töchter von 4 verschiedenen Männern, ein baufälliges Haus, eine Apfelweinplantage und ein großes Herz. Ihr Vermögen hat sie daher ihrem jungen spanischen Liebhaber geliehen, der damit prompt durchgebrannt ist und nun hat sie sich erstmal in ihrem Zimmer eingeschlossen, was auch nicht gerade hilfreich ist.</p>
<p>Tochter Pip arbeitet in Bristol in einer Tierarztpraxis und ist gerade frisch verliebt. Eigentlich ist sie rundum zufrieden mit ihrem Leben, vor allem auch, weil sie es endlich geschafft hat, sich von ihrer zwar geliebten, aber auch nervtötenden und anstrengenden Familie abzusetzen. Doch dann ruft eben diese um Hilfe, um das Apfelgut in Cornwall vor dem finanziellen Ruin zu retten! Natürlich reist Pip sofort auf&#8217;s Land, um zu helfen. Als sie zwischendurch nach Hause zurückkehrt, erwischt sie ihre Mitbewohnerin mit ihrem neuen Schwarm in flagranti und das macht ihr die Entscheidung deutlich leichter: Als Retterin in der Not kehrt Pip also zurück nach Cornwall. Fieberhaft überlegt sie, wie man zu Geld kommen könnte. Das ist allerdings gar nicht so einfach, wenn man nichts weiter hat als Äpfel im Überfluss.</p>
<p>Schräge Charaktere, eine gute Prise Situationskomik und natürlich auch ein Schuss Liebe &#8211; eine runde Geschichte!</p>
<p>Sarah Harvey, geboren 1969, arbeitete als Journalistin, bis sie mit ihrem ersten Roman »Wachgeküsst« den Durchbruch als Autorin feierte und sich seither ganz dem Bücherschreiben widmet. All ihre großen Unterhaltungsromane, zuletzt »Kann ich den umtauschen?« und »Das Rosenhaus«, waren internationale Erfolge. Sarah Harvey lebt mit ihrem Mann Terry und ihren drei Hunden auf einem alten Landsitz in Cornwall.</p>
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	<isbn>9783492259361</isbn>	</item>
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		<title>WOLKENBRUCHS WUNDERLICHE REISE IN DIE ARME EINER SCHICKSE von Thomas Meyer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 03:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<category><![CDATA[buch judentum]]></category>
		<category><![CDATA[romandebut]]></category>
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		<category><![CDATA[thomas meyer roman]]></category>
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		<category><![CDATA[zürich roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum großen Leid seiner Mamme ist der 25-jährige orthodoxe Jude Motti immer noch nicht verheiratet. Und dann, oh Gott, verliebt er sich auch noch in eine Nicht-Jüdin... Thomas Meyers Debütroman drückt auf die Tränendrüse und zwar meistens vor Lachen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum großen Leid seiner Mamme ist der 25-jährige orthodoxe Jude Motti immer noch nicht verheiratet. Und dann, oh Gott, verliebt er sich auch noch in eine Nicht-Jüdin&#8230; Thomas Meyers Debütroman drückt auf die Tränendrüse und zwar meistens vor Lachen&#8230;</p>
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	<isbn>9783905801590</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/v5IrorzzzMw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>Algebra der Nacht</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Romane]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Alonzo Wax]]></category>
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		<category><![CDATA[Louis Bayard]]></category>
		<category><![CDATA[school of night]]></category>
		<category><![CDATA[Shakespeare]]></category>
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		<category><![CDATA[walter raleigh]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Krimi(!!!) werden haufenweise falsche Fährten gelegt - doch das fängt leider beim Klappentext an, der mich mit einer (völlig falschen) Erwartungshaltung auf eine historische Mysterystorie fast an diesem wirklich spannenden Plot vorbeigeführt hätte - und DAS wäre wirklich schade gewesen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10676" href="http://booksblog.ch/2012/05/algebra-der-nacht/algebradernacht/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10676" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/05/algebradernacht-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" /></a>In diesem Krimi(!!!) werden haufenweise falsche Fährten gelegt &#8211; doch das fängt leider beim Klappentext an, der mich mit einer (völlig falschen) Erwartungshaltung auf eine historische Mysterystorie fast an diesem wirklich spannenden Plot vorbeigeführt hätte &#8211; und DAS wäre wirklich schade gewesen&#8230;</p>
<p>Immerhin wurde der amerikanische Originaltitel &#8220;The school of night&#8221; geändert &#8211; zu groß wäre zusammen mit den Facts auf Klappe und Rückseite des Paperbacks (1603, England, schwarze Magie, verbotene Studien) sicherlich die Gefahr gewesen, das Ganze auch noch ins Reich der Zauberromane zu verbannen&#8230;</p>
<p>Vielleicht lag es auch an diesen Erwartungen, dass ich dann die ersten 50 Seiten gebraucht habe, um mit Protagonist und Ich-Erzähler Henry Cavendish warm zu werden. Der lebt nämlich höchst real und unverzaubert in Washington im Jahr 2009. Doch der langsame Anlauf lohnt sich: der Plot nimmt Fahrt auf und es zeigt sich, wie ausgefeilt und voller überraschender Wendungen und Erkenntnisse dieser Thriller mit historischen Elementen aufgebaut ist. Im Gegensatz zu Dan Browns Romanen bildet den Aufhänger zwar ebenfalls eine geheime Vereinigung des Mittelalters, doch angenehmerweise werden dem Leser wilde Verschwörungstheorien erspart. Nicht umsonst schreibt die NEW YORK TIMES: &#8220;<em>Schnell ist man von diesem dunklen Rätsel gefangen genommen. Eine faszinierende Geschichte&#8221;.</em></p>
<p>Und darum geht&#8217;s &#8220;wirklich&#8221;</p>
<p>In Teil 1 des Buches lernen wir auf rund 80 Seiten den Historiker Henry Cavendish (40) kennen. Der ist gerade weder beruflich noch privat auf der Erfolgsschiene und ziemlich pleite. Gerade hat sich sein alter,  steinreicher Studienfreund Alonzo Wax von einer Klippe gestürzt. Dieser war ein begeisterter Sammler historischer Dokumente des elisabethanischen Zeitalters und Henry wird testamentarisch zu seinem Nachlassverwalter bestimmt. Bald taucht ein unsympathischer Sammlerkollege auf und bietet ein hübsches Sümmchen für einen verschwundenen, 400 Jahre alten Brief, der sich in Alonzos Nachlass befinden soll. Das Geld kommt Henry gerade recht und so macht er sich auf eine &#8211; zunächst halbherzige &#8211; Suche nach dem alten Dokument. Der merkwürdige Kaufinteressent setzt Henry unter Zeitdruck und gerade als dessen fordernde Haltung droht gefährlich zu werden, geschieht ein Mord. Zufall? Bei Leser und Protagonist verdichten sich die Indizien, dass alles irgendwie mit diesem Brief zusammenhängt. Bei seinen Nachforschungen begegnet Henry der attraktiven und klugen Clarissa Dale. Sie wird hat seit einiger Zeit Visionen &#8211; Bilder eines Mannes, der ebenfalls vor ca. 400 Jahren gelebt haben muss. Der Autor des Briefes? Doch alles ist viel komplizierter. Henry und Clarissa stoßen bei ihrer Suche auf das Geheimnis eines vergessenen Genies aus dem 17ten Jahrhundert und geraten dabei in eine gefährliche Verschwörung.</p>
<p>Ab Teil 2 springt die Handlung dann häufig zwischen der Gegenwart und dem elisabethanischen England des Jahr 1603, der Entstehungszeit des geheimnisvollen Schriftstückes. Man erlebt beide Handlungsstränge parallel. Geschickt wird die Lebensgeschichte des Universalgelehrten Thomas Harriot und des geheimen &#8220;Gesprächszirkels&#8221; &#8220;Schule der Nacht&#8221; mit den Ereignissen der Gegenwart verwoben.</p>
<p>Genau wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Harriot" target="_blank">Thomas Harriot </a>gab es übrigens auch die &#8220;Schule der Nacht&#8221; und ihre anderen berühmten Mitglieder tatsächlich, wenn auch vielleicht unter anderem Namen. Größtes &#8220;Verbrechen&#8221; der intellektuellen Mitglieder: Sie waren allesamt Atheisten.</p>
<p>Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte die rund 420 Seiten unbedingt selbst lesen, denn mehr darf ich hier in keinem Fall verraten, ohne einen großen Teil Spannung zu nehmen.</p>
<p>Louis Bayard arbeitet als freier Autor für The New York Times, Washington Post und Salon. Außerdem hat er mehrere historische Romane verfasst. Er lebt in Washington, D.C.</p>
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	<isbn>9783458175322</isbn>	</item>
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