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	<title>Lettra &#187; Notizen</title>
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		<title>Schwerpunkt der neuen Ausgabe &#8220;allmende&#8221; ist die Literatur der Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 05:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[9783881906654]]></category>
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		<description><![CDATA[Als weißer Fleck liegt die Schweiz auf der Karte zwischen den EU-Staaten. Inmitten der Berge ist sie ein Sehnsuchtsort für Traditionalisten, Banker und Wintersportler. Doch auch Literaten bietet sie einen fruchtbaren Boden wie die 88. allmende zeigt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9794" href="http://booksblog.ch/2011/12/schwerpunkt-der-neuen-ausgabe-allmende-ist-die-literatur-der-schweiz/allmende-88/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9794" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/12/Allmende-88-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a>Als weißer Fleck liegt die Schweiz auf der Karte zwischen den EU-Staaten. Inmitten der Berge ist sie ein Sehnsuchtsort für Traditionalisten, Banker und Wintersportler. Doch auch Literaten bietet sie einen fruchtbaren Boden wie die 88. allmende zeigt&#8230;</p>
<p>So präsentiert die aktuelle Ausgabe bekannte Größen der gegenwärtigen Schweizer Literatur: Adolf Muschg, Mitbegründer der allmende, spricht in der neuen „Rubrik 5 Fragen – 5 Antworten“ im Interview über das mehr als 30-jährige Bestehen der Literaturzeitschrift.</p>
<p>Auch Peter Stamm, dessen Roman „Agnes“ ab 2014 in Baden-Württemberg Abiturthema sein wird, sowie Ilma Rakusa, Monica Cantieni, Eleonore Frey und Franz Hohler sind mit Textbeiträgen vertreten. Neben den großen Namen kommen weiter Autoren zu Wort, die es noch zu entdecken gilt. Ralf Schlatter, Christoph Simon, Matto Kämpf und Tanja Kummer sind nur einige der großartigen jungen Schweizer Stimmen, die ihren Teil zu dieser Ausgabe der Literaturzeitschrift beigetragen haben.</p>
<p>Doch nicht nur im Bezug auf Alter und Bekanntheitsgrad bietet die aktuelle allmende einen Querschnitt durch die zeitgenössische Schweizer Literatur, sie gibt mit einer Mischung aus kurzer Prosa, Buchausschnitten, Lyrik und Essays einen umfassenden Überblick.</p>
<p>Mit dem Literaturhaus Basel und dem Bodman-Literaturhaus Gottlieben werden auch zwei Institutionen vorgestellt, die mit Lesungen, Schreibwerkstätten und Ausstellungen die Literatur in der Schweiz unterstützen und Anlaufstelle für literarisch Tätige und Interessierte sind. Außerdem wird ein Einblick in die Geschichte der ältesten Bibliothek der Schweiz, der Stiftsbibliothek St. Gallen, gegeben.<br />
Die literarischen Arbeiten werden von Fotos der Luzerner Künstlerin Irene Naef begleitet.</p>
<p>Außer den Beiträgen zum Themenschwerpunkt gibt es die Rubrik „zur Diskussion gestellt“, die sich mit einer Kritik zur letzten allmende befasst, sowie eine Vielzahl von Buchrezensionen und Neuigkeiten aus der Literaturszene.</p>
<p>allmende – Zeitschrift für Literatur erscheint seit 2002 zweimal im Jahr im <a href="http://www.infoverlag.de/allmende.php" target="_blank">Info-Verlag.</a></p>
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	<isbn>9783881906654</isbn>	</item>
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		<title>JAMES RIZZI MY NEW YORK CITY</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[bildband ny]]></category>
		<category><![CDATA[buch gewinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[peter bührer]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch an Eva W. Markus P., Michael v.A., Chris B., Bernhard K., Regina Sch., Elke H., Sandra K., Anette L., Ina D.! Sie haben eines von 10 Exemplaren des außergewöhnlichen New-York-Buches von Pop-Art-Künstler James Rizzi gewonnen! Die richtige Lösung lautete a) Rockefeller Center. Die Gewinner werden per email benachrichtigt, die Bücher direkt vom Verlag versendet. Wir wünschen viel Spaß beim bunten Blättern oder Verschenken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Herzlichen Glückwunsch an Eva W. Markus P., Michael v.A., Chris B., Bernhard K., Regina Sch., Elke H., Sandra K., Anette L., Ina D.! Sie haben eines von 10 Exemplaren des außergewöhnlichen New-York-Buches von Pop-Art-Künstler James Rizzi gewonnen! Die richtige Lösung lautete a) Rockefeller Center. Die Gewinner werden per email benachrichtigt, die Bücher direkt vom Verlag versendet. Wir wünschen viel Spaß beim bunten Blättern oder Verschenken!</div>
<p>Herzlichen Glückwunsch an Eva W. Markus P., Michael v.A., Chris B., Bernhard K., Regina Sch., Elke H., Sandra K., Anette L., Ina D.! Sie haben eines von 10 Exemplaren des außergewöhnlichen New-York-Buches von Pop-Art-Künstler James Rizzi gewonnen! Die richtige Lösung lautete a) Rockefeller Center. Die Gewinner werden per email benachrichtigt, die Bücher direkt vom Verlag versendet. Wir wünschen viel Spaß beim bunten Blättern oder Verschenken!</p>
<p>Der erste Reise-Kunst-Führer weltweit, der New York ausschließlich in gemalten Bildern zeigt, ist schillernd und einzigartig. Der Pop-Art-Künstler James Rizzi öffnet für dieses Mammutwerk sein Archiv mit einer Vielzahl neuer Ansichten von New York. Mit 352 Seiten, mehr als 450 Bildern und über 1000 Tipps und Adressen ist &#8220;My New York City&#8221; ein absolutes &#8220;Schwergewicht&#8221;. Dazu gibt es exklusiv von Rizzi gestaltete Gadgets, wie Kofferanhänger und eine Metrokarte zum Aufladen im Rizzi-Design u.v.m.</p>
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	<isbn>9783829706384</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/NSkG8MS0pGA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </video>	</item>
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		<title>Europäischer Buchpreis für &#8220;Haltet euer Herz bereit&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 05:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Preise und Events]]></category>
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		<category><![CDATA[haltet euer herz bereit]]></category>
		<category><![CDATA[maxim leo]]></category>

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		<description><![CDATA[Advent Advent: Auch am Wochenende gibt es ein tolles Geschenk für eure Liebsten zu gewinnen: Heute die Taschenbuchausgabe "Haltet euer Herz bereit" aus dem HEYNE Verlag. Also: Wem würdet ihr mit diesem preisgekrönten Buch gerne eine Freude bereiten und WARUM? Wir verlosen unter allen Kommentaren bis Sonntag um 24.00h ein Exemplar.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-6942" href="http://lettra.tv/2011/12/europaischer-buchpreis-fur-haltet-euer-herz-bereit/maximleo10/"><img class="alignleft size-medium wp-image-6942" src="http://lettra.tv/wp-content/blogs.dir/2/files/2011/12/maximleo10-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a>Der Journalist und Autor Maxim Leo ist Träger des Europäischen Buchpreises 2011. Leo, der in Ost-Berlin geboren wurde, wird für sein Buch „Haltet euer Herz bereit“ ausgezeichnet.</p>
<p>Die liebevoll und mitreißend erzählte Geschichte dreht sich um die Biografie seiner Familie vom Zweiten Weltkrieg bis zum Mauerfall. Der diesjährige Jury-Präsident des Europäischen Buchpreises, der britische Schriftsteller und Booker-Preisträger Julian Barnes, würdigte Maxim Leo als einen ebenso unterhaltsamen wie klugen Erzähler deutscher Geschichte.</p>
<p>Advent Advent: Auch am Wochenende gibt es ein tolles Geschenk für eure Liebsten zu gewinnen: Heute die Taschenbuchausgabe &#8220;Haltet euer Herz bereit&#8221; aus dem HEYNE Verlag. Also: Wem würdet ihr mit diesem preisgekrönten Buch gerne eine Freude bereiten und WARUM? Wir verlosen unter allen Kommentaren bis Sonntag um 24.00h ein Exemplar.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p>Hier gibt es einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yk5oKm496xE&amp;feature=relmfu" target="_blank">Ausschnitt aus einer Lesung.</a></p>
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	<isbn>9783453408074</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/-q5aJJA1DD8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>Eine windige Affäre</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 05:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[amelie fried]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch! Eine windige Affäre haben gewonnen: M. Lustig, H. Distler, C. Henschel, F. Curri und I. Kramm-Freydag. Die Gewinner werden per Email benachrichtigt. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und würden uns über eure Meinung hier oder bei Lettra auf facebook freuen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Video-Interview verrät Amelie Fried, was sie mit der Hauptprotagonistin von &#8220;Eine windige Affäre&#8221; gemeinsam hat. In der Leseprobe erfährt man einiges über das Familienleben von Romanheldin Katja.</p>
<p><strong>Frage 1</strong>) Was haben Amelie Fried und ihre Heldin gemeinsam?</p>
<p><strong>Frage 2</strong>) Wie lautet der Name des ersten Au-pair-Mädchens von Romanheldin Katja?</p>
<p>Schreiben Sie eine Mail mit beiden Antworten an <strong>redaktion@lettra.tv</strong> &#8211; Wir verlosen 5 Exemplare von &#8220;eine windige Affäre&#8221; unter allen richtigen Antworten. Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 20. November 2011! VIEL GLÜCK!</p>
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	<isbn>9783453265882</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/WgspEArF5B4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>Wie viel Dittsche steckt in Olli?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 04:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Tschesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[„Dittsche“, der „Spocht“ und „Die Doofen“. Diese Schlagwörter beschreiben nur einen ganz kleinen Teil des kreativen, humoristischen Schaffens des Olli Dittrich. Zu seinem heutigen 55 Geburtstag gratulieren wir ganz herzlich und haben mal einen Blick auf sein „wirklich wahres Leben“ geworfen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8457" href="http://booksblog.ch/2011/11/wie-viel-dittsche-steckt-in-olli/ollidittrich/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8457" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/08/ollidittrich-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a>„Dittsche“, der „Spocht“ und „Die Doofen“. Diese Schlagwörter beschreiben nur einen ganz kleinen Teil des kreativen, humoristischen Schaffens des Olli Dittrich. Zu seinem heutigen 55 Geburtstag gratulieren wir ganz herzlich und haben mal einen Blick auf sein „wirklich wahres Leben“ geworfen&#8230;</p>
<p>Im Endeffekt ist er der Mann der tausend Rollen. Wir nehmen ihm Beckenbauer, Dittsche, Pavarotti und den Taxifahrer von nebenan gleichermaßen ab. Aber was ist das für ein Mensch, dieser Olli Dittrich? Musiker, Schauspieler, Humorist und&#8230; Hamburger. Soviel wissen wir bereits. Mehr lässt sich mit Hilfe von Anne Ameri-Siemens erfahren. Für das Buch „Das wirklich wahre Leben“ hat sie mit Dittrich gemeinsam die Orte aufgesucht, die für sein Leben bisher von Bedeutung waren.</p>
<p>Dazu gehören das „Gymnasium Alstertal“, das Axel-Springer-Hochhaus in Hamburg oder auch das Münchener Olympiastadion: Im Gymnasium Alstertal hat Dittrich die Schulbank gedrückt, sein Vater war dreißig Jahre beim Springer-Verlag beschäftigt und 1995 traten Olli Dittrich und Wigald Boning im Olympiastadion als „Die Doofen“ auf.</p>
<p>An diesen und weitere Orten des Geschehens plaudert Dittrich aus dem Nähkästchen. Die erste große Liebe und die ersten Auftritte vor Publikum sind in seinen Gesprächen mit Ameri-Siemens genauso Thema wie Backstage-Geschichten zu seinen großen Rollen. Ein Beispiel: In seiner Rolle als „Dittsche“ trinkt Dittrich nur alkoholfreies Bier. Es soll schließlich nicht betrunken machen, aber „perlen“ muss es schon!</p>
<p>Im Buch wechseln sich Kapitel, in denen Olli Dittrich von früher erzählt mit denen ab, die in Interviewform geschrieben sind. Also: Anne befragt Olli. Angereichert sind die Texte mit Fundstücken und Fotos aus einem bunten, kreativen Leben – bis hierhin und hoffentlich noch viel weiter. Meist muten Biographien oder Portraits doch etwas seltsam an, wenn der Portraitierte noch mitten im Leben und kreativen Schaffen steht. Dennoch: für Olli-Dittrich-Fans ist dieses Buch natürlich ein Muss. Und dann muss eben zu einem späteren Zeitpunkt nochmal eins erscheinen.</p>
<p>Alles Gute zum Geburtstag , lieber Olli Dittrich!</p>
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	<isbn>9783492052610</isbn>	</item>
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		<title>Sagenhafte Geschichten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 04:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Books</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Island ist Ehrengast an der Frankfurter Buchmesse im Oktober. Nicht weniger als 180 Neuerscheinungen in deutscher Übersetzung unterstreichen, welch grosse Bedeutung die Literatur im kleinen Inselstaat hat. Ob mittelalterliche Sagas oder zeitgemässe Romane: Im Zentrum stehen spannend erzählte Geschichten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8801" href="http://booksblog.ch/2011/09/sagenhafte-geschichten/island/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8801" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/09/island-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a>Island ist Ehrengast an der Frankfurter Buchmesse im Oktober. Nicht weniger als 180 Neuerscheinungen in deutscher Übersetzung unterstreichen, welch grosse Bedeutung die Literatur im kleinen Inselstaat hat. Ob mittelalterliche Sagas oder zeitgemässe Romane: Im Zentrum stehen spannend erzählte Geschichten&#8230;</p>
<p><strong>Text: Markus Ganz<br />
</strong> Die landschaftlichen Reize von Island sind berühmt. Weniger bekannt sein dürfte hingegen, dass der Inselstaat auch ein Bücherland ist: Jede Einwohnerin, jeder Einwohner kauft pro Jahr durchschnittlich acht Bücher.</p>
<p>Wenn in den letzten Jahren von Island die Rede war, ging es meist um kollabierende Banken oder aschespeiende Vulkane, die den Flugverkehr lahmlegten. Doch die weitab im Nordatlantik liegende Insel verdient auch Beachtung wegen ihrer reichen und lebendigen literarischen Tradition. Obwohl das Land nur 320.000 Einwohner zählt, also weniger als die Stadt Zürich, hat der Isländische Schriftstellerverband 391 Mitglieder. Rund 70 von ihnen können allein von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit leben – in der Schweiz sind es nur knapp doppelt so viele. Rekordverdächtig ist auch, dass die Isländer durchschnittlich acht Bücher pro Jahr kaufen. Die herausragende Stellung der Literatur in Island erklärt man sich damit, dass der Inselstaat während Jahrhunderten zu den ärmsten Ländern Europas gehörte. Das kulturelle Angebot war auch wegen der abgelegenen Lage lange sehr beschränkt, so dass fast nur das Lesen blieb.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-8802" href="http://booksblog.ch/2011/09/sagenhafte-geschichten/islaendersaga/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8802" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/09/islaendersaga-150x192.jpg" alt="" width="150" height="192" /></a>Sagas des Mittelalters<br />
</strong> Der Ausgangspunkt der isländischen Literatur liegt im 13. und 14. Jahrhundert, als die beiden von skandinavischen Göttern und Helden handelnden «Edda»-Werke sowie die Isländersagas niedergeschrieben wurden. Letztere gelten innerhalb der europäischen Literatur als einzigartig, weil sie von Autoren geprägt wurden und die Schilderungen wirklichkeitsnah sind. Schon Dashiell Hammett soll ihre Dialoge und Jorge Luis Borges ihren zynischen Realismus bewundert haben. Im Hinblick auf die Frankfurter Buchmesse wurden 64 Sagas neu auf Deutsch übersetzt, wobei es die erklärte Absicht war, den Lesern die Geschichten leichter verständlich zu machen und sie literarisch zu akzentuieren. Die Texte der fünfbändigen Sammlung «<strong>Isländersagas</strong>» berichten sehr anschaulich vom schwierigen und konfliktreichen Leben der ersten Siedler vom 9. bis zum 11. Jahrhundert. Aber auch von ihren weiten Seefahrten, die viel zum rauen Ruf der Isländer beitrugen. Noch heute sind die isländische Identität und das literarische Schaffen eng mit diesen Sagas verknüpft.</p>
<p><strong>Belehrungen des Nobelpreisträgers<br />
</strong> Der 1902 geborene und 1998 verstorbene Halldór Laxness erneuerte die isländische Erzähltradition und wurde zum ersten grossen Autor der modernen isländischen Literatur. 1955 erhielt er den Nobelpreis für Literatur – dies machte Island zum Staat mit der höchsten Nobelpreisdichte pro Einwohner. Erstmals liegt nun Laxness’ «<strong>Das Volksbuch. Über Island und Gott und die Welt</strong>» auf Deutsch vor. Mit diesem 1929 erschienenen Essay versuchte der junge Schriftsteller, die Isländer zu belehren. Er wollte seine damals noch stark vom Rest der Welt isolierten Landsleute teilhaben lassen an seinen Erkenntnissen, die er im Ausland gewonnen hatte; diese betrafen die kleinen praktischen Dinge ebenso wie die grossen gesellschaftlichen Fragen, die noch heute von Bedeutung sind.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-8803" href="http://booksblog.ch/2011/09/sagenhafte-geschichten/gleissendernacht/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8803" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/09/gleissendernacht-135x220.jpg" alt="" width="135" height="220" /></a>Abenteuer eines Gelehrten<br />
</strong> Wie stark alte Geschichten und Mythen auch junge Schriftsteller von heute inspirieren können, zeigt besonders eindrücklich das Beispiel von Sigurjón B. Sigurdsson alias Sjón. Der Autor, der auch Texte fürs Theater und die Popsängerin Björk schreibt, hat sich für sein neues Buch «<strong>Das Gleissen der Nacht</strong>» auf autobiografische Schriften von Jón Guðmundsson Lærði gestützt, eines von Paracelsus beeinflussten isländischen Forschers (1574 bis 1658). Er habe diese Texte mit «jener Verantwortungslosigkeit und Sorglosigkeit behandelt, die das Spiel des Dichters von der Arbeit des Wissenschafters unterscheiden». So ist ihm ein hinreissender Schelmenroman mit Hang zur Groteske geglückt, der manchmal an «Der abenteuerliche Simplicissimus» erinnert und sich doch durch einen ganz eigenen Grundton auszeichnet. Sjón lässt die gewitzte Hauptfigur Jónas in quirliger Sprache erzählen, wie er schon als Kind mit höchst unkonventionellen Forschungsmethoden nach Erklärungen für die kleinen und grossen Rätsel des Lebens sucht. Jónas wird zum Gelehrten, der mit seinem Eigensinn überall aneckt und in allerlei Abenteuer verwickelt wird – bis er im Bauch eines Wals seine Ruhe findet.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-8804" href="http://booksblog.ch/2011/09/sagenhafte-geschichten/liebeislaender/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8804" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/09/liebeislaender-130x220.jpg" alt="" width="130" height="220" /></a>Wir werden Island<br />
</strong> Ein eigenwilliger Kerl ist auch die Hauptfigur in Huldar Breiðfjörðs Roman «<strong>Liebe Isländer</strong>». Der junge Mann, vermutlich der Autor selbst, hat das gemütliche Leben in Reykjavík satt. Mitten im Winter beschliesst er, mit dem Auto Island zu umrunden, um seine Heimat, seine Landsleute und sich selbst kennenzulernen. Denn er will endlich ein richtiger Isländer werden, und das geht nur im Januar und Februar: «Das sind eindeutig die isländischsten Monate. (&#8230;) Unsere Stimmung schwankt in dieser Zeit genauso wie die der Wettergötter. Wir werden Island.» Mit einem kapriziösen Jeep namens Lappi zieht er los und erlebt nicht nur mit diesem einige Abenteuer. Bald bereut er seinen Übermut und hinterfragt seine Mission: Sollte er etwa wie einst Halldór Laxness herumziehen und dann den Leuten in der Stadt raten, die Zähne zu putzen? In Begegnungen mit allerlei merkwürdigen Menschen baut er bald seine Vorurteile gegenüber dem Leben in der Provinz ab. Und lernt dabei auch anspruchsvolle Tugenden der Isländer wie gemeinsames Schweigen. Mit «Liebe Isländer» hat Huldar Breiðfjörðs ein amüsantes literarisches Roadmovie geschrieben, das zugleich ein Buch der Selbstfindung wie auch ein anrührendes Porträt Islands und seiner Bewohner ist.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-8805" href="http://booksblog.ch/2011/09/sagenhafte-geschichten/abgruende/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8805" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/09/abgruende-150x220.jpg" alt="" width="150" height="220" /></a>Wahn einer Nation<br />
</strong> Über ein Drittel der Isländer wohnt in Reykjavík. Und selbst viele Bewohner der geschäftigen Hauptstadt fühlen sich dort abgeschnitten vom Puls der weiten Welt. Kommissar Sigurður Óli, die Hauptfigur im Krimi «<strong>Abgründe</strong>» von Arnaldur Indriðason, fühlt sich eigentlich nur in seinen eigenen vier Wänden wohl. Reisen in Island sind ihm ein Gräuel – und Ferien im Ausland macht er nur, um an die Sonne zu kommen und nicht etwa der Sehenswürdigkeiten wegen. So schaut er sich zu Hause im Fernsehen nur Actionfilme aus Hollywood an und schaltet sofort aus, wenn nicht englisch gesprochen wird; Isländisch findet er infantil. Und so charakterisiert Sigurður Óli auch seine «Klienten». Er zeigt kein Verständnis für die Gründe, die sie auf Abwege geführt haben. Bis er merkt, dass hinter dem Tod einer sexuell freizügigen Frau mehr als ein plumper Erpressungsversuch mit Bildern steckt. Unversehens ergeben sich Verbindungen zum Tod eines Bankers. Und Sigurður Ólis Augenmerk wechselt von unbedarften Kleinganoven zu durchtriebenen Finanzspezialisten, welche die Isländer noch vor wenigen Jahren bewundernd «Expansionswikinger» nannten. Arnaldur Indriðason thematisiert mit diesem Krimi nicht nur die «Abgründe» mancher Finanzgeschäfte, sondern auch den «absurden Grössenwahn einer winzigen Nation», wie es einmal in diesem feinsinnigen Buch heisst. Kein Wunder, ist Arnaldur Indriðason auch im deutschsprachigen Raum ein Bestsellerautor geworden.</p>
<p><strong>Die Kälte der Moderne<br />
</strong> Auch in «<strong>ein Herz so kalt</strong>» von Árni Thórarinsson ist von der «Magie moderner Finanzgeschäfte» die Rede. Aber diese steht als Metapher dafür, dass auch hinter scheinbar unerklärlichen Phänomenen oft nur profane menschliche Absichten stehen. In diesem unterhaltsam geschriebenen Krimi geht es um einen einsamen Lokaljournalisten in einer Kleinstadt, der einer Spukgeschichte nachgeht, weil gerade Sauregurkenzeit ist. Als Einar zum zweiten Mal dem Telefonanruf eines weiblichen Mediums folgt, findet er in einem leerstehenden Haus zwar keinen Geist, aber die Leiche einer jungen Frau. Die sich aber nicht selbst umgebracht hat, wie die aufgeschnittenen Pulsadern andeuten sollen, sondern die erwürgt wurde – und dies bestimmt nicht von einem Geist. Gleichzeitig findet ein Stadtfest statt, an dem die alkoholisierten Besucher und Einars minderjährige Tochter zunehmend die Hemmungen verlieren. Und da taucht auch noch eine amerikanische Filmcrew mitsamt zweier Stars auf, die viele Dollars in die Kleinstadt pumpen wollen, um im besagten Haus einen Erotikthriller drehen zu können. Kurz: Einar hat es nicht einfach, den Überblick zu behalten und den Fall zu lösen.</p>
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		<title>Heute geht&#8217;s los!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 04:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8671" href="http://lettra.tv/?attachment_id=8671"><img class="alignleft size-medium wp-image-8671" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/09/harbourfront-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Vom 14.-24. September 2011 findet das 3. Harbour Front Literaturfestival im Hamburger Hafen statt und präsentiert mit 100 Veranstaltungen die wichtigsten Neuerscheinungen des Herbstes&#8230;</p>
<p>Internationale Bestsellerautoren von Weltformat werden dabei ebenso ihre neuen Bücher vorstellen wie junge, noch unbekannte Autoren, die sich in Hamburg erstmalig einem großen Publikum präsentieren. Zu den Programmhighlights zählen beispielsweise die Auftritte von Dora Heldt, Gaby Hauptmann, David Safier, Kathy Reichs, Daniel Depp, Håkan Nesser, Irvine Welsh oder Doris Dörrie. Mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis, um den sich zehn Autorinnen und Autoren bewerben, wird am Ende des Festivals der beste Debütroman ausgezeichnet; so fördert das Harbour Front Literaturfestival junge Literatur und lädt zu Neuentdeckungen ein. Ergänzt wird das Programm durch ein vielfältiges Kinder- und Jugendprogramm. Bekannte Schauspieler werden internationalen Autoren ihre deutsche Stimme leihen, Diskussionsrunden und Gespräche ergänzen das literarische Programm.</p>
<p>Es gibt einen Lesemarathon mit Harry Rowohlt, Harald Martenstein, Pit Knorr, Wiglaf Droste, Hans Zippert u. a. aus „Der dritte Polizist“ von Flann O’Brien. Das Schweizer Literaturfestival Leukerbad stellt sich in Hamburg vor und präsentiert die aktuelle Gegenwartsliteratur der Schweiz und Isländische Autoren präsentieren sich schon vor der Frankfurter Buchmesse auf dem Festival.</p>
<p>Mehr Infos auf <a href="http://www.harbour-front.org" target="_blank">www.harbour-front.org</a></p>
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		<title>Jetzt Karten sichern für das 5. Hamburger Krimifestival!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 04:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Denn bei den Namen lohnt sich auch eine längere Anreise: Mit von der Krimi-Partie:
Simon Beckett, Jo Nesbø, Camilla Läckberg, Ken Bruen, Harry Rowohlt, Nele Neuhaus, Friedrich Ani und viele andere Prominente Autoren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8550" href="http://booksblog.ch/2011/09/jetzt-karten-sichern-fur-das-5-hamburger-krimifestival/krimifestivalhh/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8550" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/09/krimifestivalhh-300x76.jpg" alt="" width="300" height="76" /></a>Denn bei den Namen lohnt sich auch eine längere Anreise: Mit von der Krimi-Partie:<br />
Simon Beckett, Jo Nesbø, Camilla Läckberg, Ken Bruen, Harry Rowohlt, Nele Neuhaus, Friedrich Ani und viele andere Prominente Autoren&#8230;</p>
<p>Das Hamburger Krimifestival steht vor der Tür! Vom 1. bis 5. November 2011 erwarten die Veranstalter auf Kampnagel um die 30 Autorinnen und Autoren, die feinsten Grusel verbreiten und kniffelige Fälle lösen werden. Den kriminellen Reigen eröffnet Simon Beckett, der den Forensiker Dr. David Hunter in „Verwesung“ beinahe an die Grenzen seiner Fähigkeiten bringt. Einen musikalischen Gegenpol liefern die Damen von Salut Salon.<br />
In darauf folgenden vier Tagen gibt sich die Crème de la Crème der deutschsprachigen und internationalen Krimiszene die &#8220;Klinge&#8221; in die Hand.</p>
<p>Alle Termine, Autoreninfos und Ticketservice gibt es <a href="http://www.krimifestival-hamburg.de" target="_blank">hier</a> und natürlich kann man sich auch bei <a href="http://de-de.facebook.com/pages/Hamburger-Krimifestival/145245942183357" target="_blank">Facebook</a> auf dem Laufenden halten.</p>
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	<isbn>9783805208673</isbn>	</item>
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		<title>FreuHüpfJubel &#8211; Happy Birthday MICKY MAUS</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 05:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na, kommt euch dieses Heftchen bekannt vor? Richtig - die erste Micky Maus - erschienen genau heute vor 60 Jahren. Natürlich kein Original sondern ein exclusiver Reprint - aber den könnt ihr dafür bei uns gewinnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8477" href="http://lettra.tv/?attachment_id=8477"><img class="alignleft size-medium wp-image-8477" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/08/ofmickymaus-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a>Na, kommt euch dieses Heftchen bekannt vor? Richtig &#8211; die erste Micky Maus &#8211; erschienen genau heute vor 60 Jahren. Natürlich kein Original sondern ein exclusiver Reprint &#8211; aber den könnt ihr dafür bei uns gewinnen&#8230;</p>
<p>Geburtstag hat übrigens das deutsche Comic-Heft und nicht Micky Maus selbst. Der hat schon ein paar Jahre mehr auf den Ohren: Irgendwann im März 1928 entwickelte während einer tagelangen Bahnfahrt durch die USA Walt Disney eine Maus, die zum Helden seiner folgenden Filme werden sollte. Seine Frau Lillian dachte sich den Namen Mickey Mouse aus.</p>
<p>Am 29. August 1951 und damit gut 16 Monate bevor die erste „Tagesschau“ auf Sendung ging, erschien die erste „Micky Maus“ im extra dafür gegründeten Ehapa Verlag. Sie war nicht nur das erste vollständig in Farbe gedruckte Comic-Heft, sondern ist auch das älteste durchgehend erscheinende Kindermagazin in Deutschland mit den meisten Ausgaben und der höchsten Auflage in der Welt! Und das, obwohl in den ersten Jahren die bunten Bildgeschichten sogar gerichtlich verboten werden sollten, galten doch Comics damals noch als „Schundhefte“, die ihre Leser zu verrohten Analphabeten zu erziehen drohten.Es kostete damals übrigens 75 Pfennig und erschien zunächst nur ein Mal im Monat. Mit den Worten „Hau Ruck!“ und Goofys Versuchen, ein Auto zu starten, wird der erste Comic im Heft eröffnet.</p>
<p>Die <a href="http://www.micky-maus.de/index.php?id=8634" target="_blank">Micky Maus-Website</a> bietet extra zum Jubiläum als ganz neues Feature einen interaktiven Stammbaum der Familie Duck nach der Zeichnung von Don Rosa. Hier kann der geneigte Leser herausfinden, welchen berühmten Verwandten Oma Duck hat, wie der Vater von Dussel heißt und welcher Vorfahre der Ducks zuerst aus Schottland ausgewandert ist, um sich in Entenhausen niederzulassen. Außerdem gibt es dort einen gratis Online-Comic und man kann exclusiv Reprints der Erstausgabe und drei edle Jubiläumsalben bestellen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8478" href="http://lettra.tv/?attachment_id=8478"><img class="alignleft size-medium wp-image-8478" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/08/lettramickymaus-300x250.jpg" alt="" width="0" height="0" /></a><a rel="attachment wp-att-8478" href="http://lettra.tv/?attachment_id=8478"><img class="alignleft size-medium wp-image-8478" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/08/lettramickymaus-300x250.jpg" alt="" width="0" height="0" /></a><a rel="attachment wp-att-8480" href="http://lettra.tv/?attachment_id=8480"><img class="alignleft size-medium wp-image-8480" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/08/mickymausjubi-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a>Mein Liebling ist und bleibt übrigens Donald! Krächz! Für die genialen Sprachschöpfungen in Entenhausen war bis Mitte der 1970er-Jahre Erika Fuchs verantwortlich. Sie prägte auch die typischen in den deutschen Ausgaben bekannten Charaktere der Entenhausener Protagonisten. Ihre Übersetzungen enthielten – anders als die englischen Vorlagen – zahllose versteckte Zitate und literarische Anspielungen. Als hervorragende Literaturkennerin war sie der festen Überzeugung, man könne als Übersetzerin von Comics nicht gebildet genug sein. Die von ihr erfundenen Verb-Kurzformen wie „schluck“, „stöhn“, „knarr“, „grübel“, „zitter“) haben sogar einen eigenen Namen: den &#8220;Erikativ&#8221;.</p>
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		<title>Liegen? Sitzen? Stehen?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[leselotte]]></category>
		<category><![CDATA[lesen am strand]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist Eure bevorzugte Lesehaltung? Jetzt in der warmen Jahreszeit nehme ich gerne mal ein Buch mit auf die Wiese, ins Straßencafé oder am besten natürlich an den Strand. Doch häufig rutscht man von einer Pobacke auf die andere und findet einfach keine bequeme Position. Habt ihr es schonmal mit einer "Leselotte" probiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7325" href="http://lettra.tv/?attachment_id=7325"><img class="alignleft size-medium wp-image-7325" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2011/05/leselotte-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a>Was ist eure bevorzugte Lesehaltung? Jetzt in der warmen Jahreszeit nehme ich gerne mal ein Buch mit auf die Wiese, ins Straßencafé oder am besten natürlich an den Strand. Doch häufig rutscht man von einer Pobacke auf die andere und findet einfach keine bequeme Position. Habt ihr es schonmal mit einer &#8220;Leselotte&#8221; probiert?</p>
<p>Google sagt: Die Idee zur Leselotte stammt von den beiden Schwestern Angela und Ursula Hartig, die sich immer darüber ärgerten, dass beim Lesen im Bett die Hände kalt werden, die Arme einschlafen oder am Frühstückstisch die Milchtüte umkippt, weil man das Buch dagegen gelehnt hat.</p>
<p>Ich liebe es zum Beispiel auch, auf der Seite liegend zu lesen, finde aber oft keinen richtigen Halt für den Buchrücken. Ob da das Ding hilft? Immerhin ist es in der Anschaffung so teuer wie 3 Taschenbücher&#8230; Und in der Strandtasche nimmt es natürlich auch wieder Platz weg. Hmmmm&#8230;</p>
<p>Ich bin gespannt auf eure Tipps und andere Anregungen für die perfekte &#8220;Buchhaltung&#8221;&#8230;</p>
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