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	<title>Lettra &#187; Sachbuch</title>
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		<title>Die Dukan-Diät &#8211; Abnehmen auf französisch&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr hat es in der Nach-Weihnachtszeit mal wieder ein Diät-Buch auf die Spitzenplätze der Bestsellerlisten geschafft. Das Angenehme an der "Dukan-Diät": man braucht nicht zu hungern - und angeblich hat das System schon 5 Millionen Französinnen zur Schlankheit verholfen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9992" href="http://booksblog.ch/2012/02/die-dukan-diat-abnehmen-auf-franzosisch/dukandiat/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9992" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/dukandiät-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Auch in diesem Jahr hat es in der Nach-Weihnachtszeit mal wieder ein Diät-Buch auf die Spitzenplätze der Bestsellerlisten geschafft. Das Angenehme an der &#8220;Dukan-Diät&#8221;: man braucht nicht zu hungern &#8211; und angeblich hat das System schon 5 Millionen Französinnen zur Schlankheit verholfen&#8230;</p>
<p>Aus Frankreich schwappte die Dukan-Diät-Welle zuerst nach Hollywood, wo angeblich Stars wie Jennifer Lopez oder Gisèle Bündchen ihre Figur damit in Form halten. Erfinder der Dukan-Diät ist der französische Arzt Dr. Pierre Dukan. Sein Programm basiert auf drei Regeln: wenige Kalorien, praktisch keine Kohlenhydrate und praktisch kein Fett. Dafür darf von den  &#8220;erlaubten&#8221; Produkten soviel gegessen werden, wie man mag. Wenn man das durchhält, kann man sicherlich erfolgreich abnehmen.</p>
<p>Am härtesten ist wohl die anfängliche &#8220;Attack-Phase&#8221; (5-10 Tage). Nur eiweißreiche Kost, die zusätzlich extrem fettarm sein sollte. Aus einer Liste von 70 Produkten darf allerdings so viel und so oft wie gewollt gegessen werden. Die Liste beinhaltet hauptsächlich mageres Fleisch, ohne Fett zubereitet, fettarme Milchprodukte, winzige Mengen Hafer- oder Weizenkleie. Kein Alkohol, Fett, Zucker, Gemüse, Obst. In der &#8220;Cruising-Phase&#8221; (bis zum Erreichen des Wunschgewichts, 1 kg pro Woche abnehmen) wird die Eiweißkost aus der ersten Phase um bestimmte Gemüsesorten ergänzt. Dann folgt die &#8220;Consolidation-Phase&#8221; in der das Gewicht gehalten werden und der Jojoeffekt vermieden werden soll. Erlaubt ist die Proteinkost der 1. Phase, Gemüse, eine Portion Obst pro Tag Vollkornbrot, sowie einige kohlenhydratreiche Mahlzeiten. Dazu kommen 2 &#8220;Genuss-Mahlzeiten&#8221; pro Woche.</p>
<p>Wie bei allen einseitigen Diäten gibt es auch hier Kritik von Seiten einiger Ernährungswissenschaftler &#8211; allerdings mit Einschränkung, da es sich ja in erster Linie um die kurze Anfangsphase handelt. Den Besteller aus Frankreich mit der genauen Anleitung gibt es seit Dezember nun auch auf Deutsch &#8211; na dann: Kampf dem Winter-Speck!</p>
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	<isbn>3833823712</isbn>	</item>
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		<title>DAS BESTE AUS MEINEM LIEBESLEBEN von Axel Hacke</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 03:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kolumnist Axel Hacke hat für dieses Büchlein all die Texte aus seinem Fundus zusammengestellt, die die Liebe zum Thema haben. Oder besser gesagt: die Beziehung. Die humorvollen Geschichten sind auch als Hörbuch erschienen - angereichert mit Songs von Ursula Mauder, seiner Ehefrau...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kolumnist Axel Hacke hat für dieses Büchlein all die Texte aus seinem Fundus zusammengestellt, die die Liebe zum Thema haben. Oder besser gesagt: die Beziehung. Die humorvollen Geschichten sind auch als Hörbuch erschienen &#8211; angereichert mit Songs von Ursula Mauder, seiner Ehefrau.</p>
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	<isbn>3888977274</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/avw6QvEKHgQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>GAZA von Joe Sacco</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den vorangegangenen Büchern PALÄSTINA und BOSNIEN liegt nun auch Joe Saccos Comic-Reportage GAZA vor. In eindrucksvoller Weise transportiert der "zeichnende Journalist" die Erlebnisse von Zeitzeugen mit treffenden Bildern und Worten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vorangegangenen Büchern PALÄSTINA und BOSNIEN liegt nun auch Joe Saccos Comic-Reportage GAZA vor. In eindrucksvoller Weise transportiert der &#8220;zeichnende Journalist&#8221; die Erlebnisse von Zeitzeugen mit treffenden Bildern und Worten.</p>
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	<isbn>3037310804</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/7nFfbDxGS6k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>Die Welt erklärt in drei Strichen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Bohm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schonmal was von der "Untreue-Matrix" gehört? Oder von der "Latte-Macchiato-These? Dies und noch viel mehr schräg Klingendes aber auch Wissenswertes erfährt man in diesem Büchlein. Allerdings nicht wirklich in drei Strichen - dafür aber auch, wie auf dem Titel angekündigt, warum man es gekauft hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9970" href="http://booksblog.ch/2012/01/die-welt-erklart-in-drei-strichen/krogerus_welt_3d/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9970" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/krogerus_welt_3D-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a>Schonmal was von der &#8220;Untreue-Matrix&#8221; gehört? Oder von der &#8220;Latte-Macchiato-These? Dies und noch viel mehr schräg Klingendes aber auch Wissenswertes erfährt man in diesem Büchlein. Allerdings nicht wirklich in drei Strichen &#8211; dafür aber auch, wie auf dem Titel angekündigt, warum man es gekauft hat&#8230;</p>
<p>Ein Taschenbuch im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; denn der 9 x 14cm kleine Band der beiden Welterklärer Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler passt in jede Handtasche und ist dadurch und mit seinen kurzen Kapiteln die ideale Lektüre für den Weg zur Arbeit. (So man denn nicht selbst am Steuer sitzen muss&#8230;)</p>
<p>Insgesamt 50 Fragen, werden zwar nicht mit 3 Strichen aber in wenigen Worten und mit logischen Zeichnungen von Modellen erklärt. Die Themen reichen dabei von wirklich elementaren Lebensfragen bis hin zu Nonsens (vom Stirnrunzeln bis zum Kichern habe ich beim Lesen meinen Mitreisenden wahrscheinlich jede Mimik geboten) und sind geschickt ausgewählt, so dass sicherlich für jeden etwas Spannendes oder Neues dabei ist.</p>
<p>Insgesamt ist man hinterher vielleicht nicht unbedingt klüger, aber die Visualisierung der Fragestellung durch die Modelle ist oft einfach verblüffend und regt in jedem Falle zum Nachdenken an. Aufmerksame Leser finden sicherlich auch den einen oder anderen klugen Tipp.</p>
<p>Mikael Krogerus,1976 in Stockholm geboren, ist Absolvent der Kaospilot School in Dänemark und freier Journalist. Er schreibt u. a. für Der Freitag, Brand eins und die NZZ. Roman Tschäppeler, 1978 in Bern geboren, ist Absolvent der Kaospilot School in Dänemark. Er managt einen Spitzenkoch und entwickelt Marketingideen für Firmen und Hilfsorganisationen.</p>
<p>Aus dem Inhaltsverzeichnis:</p>
<p>Das Vorurteilsmodell: welche Religion recht hat<br />
Das Machtmodell: wer uns regiert<br />
Das COIN-Modell: wie man einen Krieg gewinnt<br />
Das Jumping-the-Shark-Modell: warum es immer eine bessere Party gibt als diejenige, auf der man ist<br />
Der Ameisen-Algorithmus: warum wir kollektiv besser denken<br />
Das Treppenwitz-Modell: wie Sie immer das letzte Wort haben</p>
<p>»<em>Auf zwei Arten ist das Buch nützlich: Zum einen hilft ganz einfach der Inhalt dabei, die Welt und sich selbst besser zu verstehen. Zum anderen ist es ein exzellentes Beispiel dafür, wie man komplexe und komplizierte Zusammenhänge einfach und klar strukturiert auf den Punkt bringen kann. Außer dem Nutzen bietet dieser kleine Band aber noch etwas: Er ist durchaus unterhaltsam und inspirierend.(&#8230;)«</em><br />
Andreas Matz, Hamburger Abendblatt</p>
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	<isbn>3036956107</isbn>	</item>
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		<title>Hat dieses Leben einen Notausgang?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Altmann ist all jenen, die gern auf Reisen sind, sofort ein Begriff: Seine Bücher und Reisereportagen sind inzwischen preisgekrönt. Jetzt aber hat Altmann eine Reise dokumentiert, die weit über die Schilderungen aus fernen Ländern hinausgeht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9929" href="http://booksblog.ch/2012/01/hat-dieses-leben-einen-notausgang/scheissleben/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9929" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/scheissleben-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a>Andreas Altmann ist all jenen, die gern auf Reisen sind, sofort ein Begriff: Seine Bücher und Reisereportagen sind inzwischen preisgekrönt. Jetzt aber hat Altmann eine Reise dokumentiert, die weit über die Schilderungen aus fernen Ländern hinausgeht&#8230;</p>
<p>Der Autor hat, und man nimmt den Mund sicher nicht zu voll, wenn man bereits zu Beginn erwähnt, dass es sich hierbei um die größte und strapaziöseste Reise seines Lebens handelt, ein Buch über seine traurige Kindheit geschrieben. In „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“ erzählt Altmann detailliert, schonungslos und wortgewaltig von seinen frühen Kinderjahren, einem Leben zwischen Kirchengang und Gewalt am Mittagstisch, zwischen dem Betteln nach Liebe und der Angst vor Prügel, sei es vom Vater oder den Lehrern in der Schule. Ein Leben zwischen Verzweiflung, Wut, Trauer, Religion, Sünde und der Hoffnung, sich &#8211; sei es auch nur für ein paar Minuten &#8211; aus dem Sog dieses Sumpfes zu befreien.</p>
<p>Andreas Altmann hat bereits als Kind zu spüren bekommen, wie es sich anfühlt, nicht geliebt und weggestoßen zu werden, und im Grunde weiß das Kind in ihm heute noch immer nicht, woran es genau gelegen hat.</p>
<p>Die Reise des Autors in seine Vergangenheit ist nicht nur so etwas wie eine Aufarbeitung oder Abrechnung mit seinem gewalttätigen Vater &#8211; ein Widerling von Mensch &#8211; es ist auch eine Suche nach Antworten auf Fragen, die Altmann sich in seinem Leben hundertfach gestellt haben muss: Warum ich? Warum mein Vater? Wie wurde er zu diesem gottverdammten, prügelnden Schwein, das die Mutter erniedrigte, ihn und seinen Bruder quälte, und den die Nachbarschaft als freundlichen Devotionalien-Verkäufer kannte? Man hat beim Lesen manchmal ein bisschen das Gefühl, dass Altmann viele dieser Fragen nicht mehr beantwortet haben muss, weil das Schreiben selbst längst die Antwort ist.</p>
<p>„Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“ ist nicht nur die wortgewaltige Abrechnung des Autors mit seinem „Erzeuger“, es ist auch eine Hass-Schrift auf die katholische Kirche und seine Heimatstadt Altötting, ein schmieriger Wallfahrtsort, dessen Straßen mit Holzkreuzen gesäumt sind und wo sonntags immer hübsch brav um die gleiche Uhrzeit zum Gottesdienst geläutet wird. Dann machen sich die Kinder fein, die Väter ziehen ihren Zwirn an und in der Andacht beten alle das Vater Unser. Aber das ist, man weiß es längst, nur die oberflächliche Fassade. Altmann lässt kein gutes Haar an diesem Ort, er berichtet davon, wie sein Religionslehrer die Mädchen in seiner Klasse betatschte und wie der Pfarrer, der vertrauensvolle, nach dem Missbrauch den Kollektebeutel durch die Reihen gehen ließ und fromm das Weihrauchfass schwenkte.</p>
<p>Die Geschichte des Autors, die den Leser sofort in ihren Bann zieht und nur schwer wieder loslässt, beginnt in den Vierziger Jahren. Es ist eine Geschichte über den Wunsch nach einem warmen Elternhaus, der Suche nach Liebe und Geborgenheit und die Geschichte über einen prügelnden, mit Schuld beladenen Vater, über den der Autor selbst sagt, dass er nicht böse geboren wurde und nur schwach war.  Wann war der Moment, als Altmanns Vater an der Stelle stand, wo er sich zwischen Gut und Böse entscheiden konnte? Hat es diesen Moment je gegeben? Und war es wirklich nur eine Form von Schwäche, dass er sich für das Böse entschied?</p>
<p>Altmann kehrte als 18-Jähriger seiner Familie und seiner Heimat den Rücken. Er hat anschließend vieles ausprobiert, sei es ein Jurastudium oder einen „anständigen“ Beruf zu erlernen. Wenig glückte. Dann kamen die Reisen und einhergehend mit der Rastlosigkeit heilten die Wunden. Aber nie ganz ab! Und der Schorf, der sich jahrzehntelang wie eine Decke über Altmanns Herz gelegt hat, sorgt dafür, dass der Autor einen so schonungslosen, nie larmoyanten Einblick in seine zerrüttete Kindheit gewähren kann und den Leser mitreißt, in eine Welt voller Gewalt und Scheinheiligkeit. Hin- und wieder sucht man zwischen diesen wuchtigen Zeilen nur eines: den Notausgang, den Andreas Altmann nicht hatte.</p>
<p><strong>Text: Verena Maria Dittrich</strong></p>
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	<isbn>349205398X</isbn>	</item>
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		<title>FRIEDRICH DER GROSSE &#8211; EINE REISE ZU DEN ORTEN SEINES LEBENS</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 03:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 300. Geburtstag Friedrich des Großen sind etliche neue Bücher über den Preußenkönig erschienen. Das Sachbuch von Bernd Ingmar Gutberlet konzentriert sich auf die Orte, die für das Leben und Wirken von Friedrich II. wichtig waren.</p>
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		<title>Macho, Macho</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 02:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Tschesch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warum wir Machos trotzdem mögen]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer in Badehosen, Frauen in Unterhemden, Aufreißer, Spieler, Chefansager, Krieger. So lauten ein paar der Kapitelüberschriften aus Judith Luigs unterhaltsamem Buch „Breitbeiner“...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-9914" href="http://booksblog.ch/2012/01/macho-macho/breitbeiner/"><img class="alignleft size-medium wp-image-9914" src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/breitbeiner-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a>Männer in Badehosen, Frauen in Unterhemden, Aufreißer, Spieler, Chefansager, Krieger. So lauten ein paar der Kapitelüberschriften aus Judith Luigs unterhaltsamem Buch „Breitbeiner“&#8230;</p>
<p>Es trägt den Untertitel „Warum wir Machos trotzdem mögen“ und dieses „trotzdem“ spielt natürlich darauf an, dass die emanzipierte Frau von heute eigentlich total Anti-Macho eingestellt ist. Wer will schon einen abgebrühten, gefühlskalten und sich in regelmäßigen Abständen mit gekonntem Griff in den Schritt seiner Männlichkeit versichernden Typen an seiner Seite?</p>
<p>Tja, es bleibt das „trotzdem“. Denn obwohl wir Frauen wissen, dass jede archaische Rollenverteilung eigentlich passé sein müsste, ertappen wir uns immer wieder dabei, uns in Machotypen zu verlieben. Warum das so ist, dem geht Judith Luig auf 200 Seiten auf den Grund.</p>
<p>Zunächst muss die Autorin feststellen, dass auch sie sich wohl mal wieder einen Macho geangelt hat. Nachdem diese Erkenntnis verdaut ist, wird es Zeit, die Spezies etwas näher zu untersuchen. Heißt: sich erst mal in einen Macho hinein versetzen. Dazu nimmt Luig sogar an einem „Man for a Day“-Workshop teil, wo alle Teilnehmerinnen in Männerrollen schlüpfen und sich im Männeroutfit sogar ins Berliner Nachtleben wagen. Und siehe da: Wortkarges „einfach nur Rumgestehe“ kommt bei der Frauenwelt an! (Judith Luigs ist als „Martin“ zwar nur deshalb so ruhig und abweisend, weil sie sich in ihrer Männerrolle unsicher fühlt, aber die freundlichen Reaktionen der anwesenden Frauen sprechen Bände.)</p>
<p>Auch aufs „Wacken Open Air“ hat sich die Autorin (jetzt wieder als Frau) gewagt, um etwas über harte Kerle herauszufinden. Weitere Recherchen haben zum Beispiel ergeben, dass auch Familienväter mit „Hundeblick“ waschechte Machos und Fremdgeher sein können. Aber auch, dass besonders Chatforen im Internet sowie Chefetagen großer Unternehmen beliebte Tummelplätze der Breitbeiner-Spezies sind. Letztlich bringt auch ein Interview mit Deutschlands Playboy Nummer Eins, Rolf Eden, Licht ins Dunkel.</p>
<p>Alle Erkenntnisse Luigs sollen hier natürlich nicht verraten werden. Da sollte Frau dieses humorvolle Buch doch lieber selber lesen. Vieles ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen, aber es steht hier auch ganz viel Wahres drin. Insofern ist die Lektüre natürlich auch bestimmten Männern aka Machos aka Breitbeinern unbedingt zu empfehlen.</p>
<p>Judith Luig, Jahrgang 1974, ist Journalistin und schreibt als Reporterin für „Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Berliner Morgenpost“. „Breitbeiner“ ist ihr erstes Buch.</p>
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	<isbn>3869950080</isbn>	</item>
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		<title>INSIDE HAVANNA von Julio César Pérez Hernández</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 03:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Video Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prunk und Morbidität liegen in Havanna nah beieinander. Besonders eindrucksvoll zeigt dies der Bildband von Julio César Pérez Hernández, indem er die Innenarchitektur der unterschiedlichsten Gebäude beleuchtet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prunk und Morbidität liegen in Havanna nah beieinander. Besonders eindrucksvoll zeigt dies der Bildband von Julio César Pérez Hernández, indem er die Innenarchitektur der unterschiedlichsten Gebäude beleuchtet.</p>
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	<isbn>3836531771</isbn><video><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/QuLGEEoSVoM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></video>	</item>
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		<title>Kunst und Wissenschaft der «Weltmaschine»</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 04:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Books</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orell Füssli]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sah das Universum unmittelbar nach dem Urknall aus? Wo ist das noch nie nachgewiesene Higgs-Boson? Welche Geheimnisse des Lebens haben wir noch nicht entdeckt? Ein faszinierendes Buch beschreibt die Arbeit mit dem Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://booksblog.ch/2012/01/kunst-und-wissenschaft-der-%c2%abweltmaschine%c2%bb/cern/" rel="attachment wp-att-9890"><img src="http://booksblog.ch/wp-content/blogs.dir/3/files/2012/01/CERN-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-9890" /></a>Wie sah das Universum unmittelbar nach dem Urknall aus? Wo ist das noch nie nachgewiesene Higgs-Boson? Welche Geheimnisse des Lebens haben wir noch nicht entdeckt? Ein faszinierendes Buch beschreibt die Arbeit mit dem Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf&#8230;</p>
<p>Schon die Apparatur selbst ist ein Phänomen: Sie ist 27 km lang, und trotzdem bekommt sie kaum jemand zu Gesicht – der Large Hadron Collider (LHC), auch «Weltmaschine» genannt, befindet sich nämlich 100 Meter unter der Erde am CERN nahe Genf. Mit seiner Hilfe wollen internationale Forschungsteams das schier Unmögliche schaffen: der Natur die grössten Geheimnisse entlocken. Vor zwei Jahren wurden in diesem Teilchenbeschleuniger das erste Mal Teilchen zur Kollision gebracht, doch damit hat die Suche nach Antworten gerade erst begonnen.</p>
<p>Mit dem Buch «LHC – Large Hadron Collider» versucht die Edition Lammerhuber den Spagat zwischen Wissenschaft und Kunst. Denn die beiden Disziplinen haben dieselben Ziele: über das Sichtbare hinauszugehen, Visionen zu entwickeln und sie kreativ zu verwirklichen. So gewähren die einzelnen Kapitel Einblicke in die Absichten der Menschen hinter dem LHC-Projekt, beschreiben die Versuchsprogramme, den Alltag und die Arbeit der Wissenschaftler. Das Buch will den Lesenden für die wunderbare Welt der Teilchenphysik begeistern und sie der «Weltenmaschine» näher bringen.</p>
<p>Gestaltet ist das übergrosse Buch als Kunstbuch – mit den faszinierenden Bildern des Fotografen Peter Ginter. 15 Jahre lang begleitete er den LHC in all seinen Phasen und stellte exklusiv für dieses Buch sein gesamtes Material zur Verfügung. Die Bilder laden zum Forschen und Entdecken ein und machen aus «LHC – Large Hadron Collider» ein aussergewöhnliches Buch über eine aussergewöhnliche Maschine.</p>
<p>Die Autoren<br />
Peter Ginter ist Fotograf. Er hat in über 100 Ländern Reportagen für Magazine wie GEO, National Geographic und STERN fotografiert. Seine Arbeiten wurden vielfach international prämiert, unter anderem fünfmal mit dem World Press Photo Award.</p>
<p>Rolf-Dieter Heuer studierte Physik in Stuttgart und Heidelberg, bevor er am Elektronen-Positronen-Speicherring PETRA in Hamburg und ab 1984 beim OPAL-Experiment am CERN mitarbeitete. Von 2004 bis 2008 war er Forschungsdirektor für Hochenergiephysik am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY, seit 2009 ist er Generaldirektor des CERN.</p>
<p>Franzobel lebt als Schriftsteller und Dramatiker in Wien. Sein Werk erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bachmann- (1995), Schnitzler- (2002) und Nestroy-Preis (2005).</p>
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	<isbn>3901753281</isbn>	</item>
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		<title>DIE OBAMAS von Jodi Kantor</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 03:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Untertitel dieses Buches lautet: Ein öffentliches Leben. Und das führen die Obamas zwangsläufig. Aber wie leben Michelle und Barack Obama wirklich? Die Journalistin Jodi Kantor hat sich die besondere Beziehung des "First Ehepaars" einmal genauer angeschaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Untertitel dieses Buches lautet: Ein öffentliches Leben. Und das führen die Obamas zwangsläufig. Aber wie leben Michelle und Barack Obama wirklich? Die Journalistin Jodi Kantor hat sich die besondere Beziehung des &#8220;First Ehepaars&#8221; einmal genauer angeschaut.</p>
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