Archive for the ‘Ratgeber’ Category

Von Holly lernen

admin | November 21st, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Audrey Hepburn als Holly Golightly: Mut zum Ich Ein Ratgeberteam sieht in Audrey Hepburns Figur Holly Golightly ein erfolgreiches Beispiel für die Kraft der Individualität. Als Audrey Hepburn in der Rolle der kapriziösen Holly Golightly 1961 in Truman Capotes Romanverfilmung "Frühstück bei Tiffany" zu Weltruhm gelangte, soll der große Regisseur Billy Wilder gesagt haben: "Diese Frau wird den Busen noch völlig aus der Mode bringen." Jaja, dünn bestückt war das Mädchen aus Brüssel, das sich infolge des Zweiten Weltkriegs, so heißt es, körperlich nie so üppig entwickeln konnte wie ihre US-Filmgenossinnen Marilyn Monroe oder Jane Russell. Die bestimmten in den 50er und frühen 60er Jahren an, wie Sex aussieht. Und dann dieses dürre Ding. Das funktionierte trotzdem – eben weil Anders-Sein auch einen gewissen Appeal besitzt. Und Chic. Von Holly Golightly lernen heißt, seiner Individualität Ausdruck zu verleihen – mit ein bisschen Exzentrik, Unberechenbarkeit, Chic und Charme. Dazu muss man nicht

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Perpetuum mobile

admin | November 13th, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Richard Robinson: kann ja nichts mehr schief gehen "Spitting Image"-Erfinder Richard Robinson schreibt einen lieblosen Ratgeber zur Liebe. "Warum Frauen nörgeln", "Warum Essen den Geschmack verliert", "Wie dünn ist dünn genug?" – in lesefreundlich aufbereiteten Appetithäppchen klärt Robinson die immer wiederkehrende Frage, warum die Sache mit der Liebe so unglaublich kompliziert ist. Besser gesagt, er gibt an, sie klären zu wollen, gibt sich aber zu wenig Mühe. Mit einem Buch, zu dem beliebte Begriffe wie "Ratgeber" oder "Liebe" passen, geht ohnehin selten was schief. Richard Robinson ist der Erfinder der englischen Satirereihe "Spitting Image", und er hat anhand von Murphys Gesetz auch erforscht, warum das Toast immer auf die Butterseite fällt. Also: Wo ließen sich diese Schiefgeh-Gebote besser überprüfen als in der Liebe. Also strickt der Brite sein Erfolgsrezept weiter und kommt in seinem bedingt amüsanten Ratgeber zu Erkenntnissen wie der, dass Männer nicht alle sechs Sekunden an Sex denken, sondern

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Stopf den Kater erst aus, wenn er tot ist

admin | October 20th, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Wo "Knigge" draufsteht, ist nur ganz selten Knigge drin. Roger Köppel liefert den aktuellsten Beweis. "Darf man seinen geliebten Kater, der altersschwach ist und bald stirbt, einem Tierpräparator zum Ausstopfen bringen, damit man ihn weiterhin streicheln und mit ihm reden kann?" So lautet eine der vielen Fragen, die Köppel unaufgefordert, sinnlos hypothetisch und gestelzt in den Raum stellt, um sie sogleich selbst zu beantworten. "Gewiss, aber natürlich erst, wenn er schön tot ist: Bei lebendigem Leib ausgestopft zu werden, verzeiht einem ein Kätzchen nie!" Au wei, mein Gott und stöhn. Abgesehen davon, dass ein Kater auch nach seinem Ableben nie zum "Kätzchen" werden kann – was will Köppel, 42-jähriger Chefredakteur der "Weltwoche" und vormaliger Chefredakteur der Tageszeitung "Die Welt", eben der mit seinem Sammelsurium wahlloser Fallbeispiele nur beweisen? Wahrscheinlich am ehesten, dass man unter dem Begriff "Knigge" jeden noch so abseitigen Schwachsinn absondern kann. Denn diese besondere Form der Ratgeber-Literatur

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Lust aufs Lernen

admin | October 11th, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Lernen kann Spass machen. Und zwar allen, meint Carol Dweck Mehr über Intelligenz, Lernen und das ergiebige Ausschöpfen des eigenen Wissenspotenzials erfahren, das kann man mit Carol Dweck Carol Dweck fühlte sich im falschen Film. Um zu untersuchen, wie unterschiedlich Menschen mit Erfolg und Misserfolg umgehen, stand die Psychologin vor einer Schulklasse, die knifflige Denksportaufgaben lösen sollte – und die Schüler wollten immer mehr und immer schwierigere Aufgaben. Was waren das für Kinder? Wussten sie etwas, das ihr, der Spitzenabsolventin der Yale University, unbekannt war? Rasch kam sie auf die Lösung: Diese Kinder wollten lernen. Sie wollten das Lernen lernen. Durch Übung. Je größer das Problem, desto eher ließen sie sich darauf ein, weil sie sich nicht von Rückschlägen frustrieren ließen, sondern das hartnäckige Erarbeiten als Prozess schätzten. Sie schöpften ihr Neugier- und Wissenspotenzial bestmöglich aus. Wie kommt es, dass viele Menschen im Beruf, im Sport oder im Privatleben unter

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Fussballventilatoren in der Sossenwanne

admin | October 1st, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Übel, übel, diese Sprache - ein Buch über kulturelle Pannen und übersetzte Missverständnisse. Willkommen Fußball-Ventilatoren der Welt! Happy-Hauer-Cocktail gefällig? Aber waschen dieses Bekleiden verkehrt! Von Extrajungfrauenöl bis zum Kartoffelknochen ist in "Übelsetzungen" alles dabei: Über 100 deutsche und englische Übelsetzungs-Highlights auf Schildern, in Speisekarten, Rezepten, Gebrauchsanweisungen, Prospekten, Waschanleitungen und vieles andere mehr an interkulturellen Sprachpannen aus Amerika, Asien, Afrika und Europa. Launig kommentiert werden sie von Titus Arnu, Journalist bei der “Süddeutschen Zeitung”. Im Ausland schmeckt das Essen oft besonders gut. Wie wäre es zum Beispiel mit "Abb mit gepeitschter Sahne" oder "KunstiErwürgt Salat"? Dies sind keine exotischen Spezialitäten, sondern das Ergebnis missglückter Übersetzungen. Besonders ergiebig ist der gastronomische Bereich, wie schon Axel Hacke mit seinem auf einer griechischen Speisekarte gefundenen Gericht "Zwiebel ruft an" (onion rings) einst bewies. Beim "KunstiErwürgt Salat" beispielsweise, der aus "Raketen", "Hühnchen broth" und "Hieb-Salat" zubereitet wird, handelt es sich um einen Artischockensalat. Der Übersetzer ging

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Lässig scheitern

admin | September 22nd, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Ute Lauterbach Wer lässig scheitern kann, hat mehr vom Leben Lebenskünstler können lässig scheitern Wer nie scheitern will, hockt in der Anstrengungsfalle. Können Sie es sich nachsehen, wenn Sie beruflich, beziehungsmäßig und menschlich scheitern? Gekonnt scheitern ist hohe Lebenskunst. Nicht mehr erfolgsgeil am Wesentlichen vorbeirasseln, sondern auf Lebenserfüllung setzen. Ute Lauterbach zeigt in ihrem verblüffenden Erfolgsprogramm, wie jedem die Kunst ergiebigen Scheiterns mühelos gelingt. Was macht Ute Lauterbach? Philosophische Seminare über Sein, Sinn und Unsinn. Workshops zur psycho-energetischen Integration. Coaching/Supervision/Firmen navigieren/Einzel- und Gruppentraining. Vorträge im In- und Ausland, TV und Radio.

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Träumer oder ADS?

admin | September 20th, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Monika Brunsting-Müller Das Buch zeigt auf, wie Nicht-Hyperaktive mit Aufmerksamkeits-Defizit-Störungen (ADS) im Jugendalter aussehen können und stellt Beobachtungs-Hilfsmittel bereit, mit denen solche festgestellt oder ausgeschlossen werden können. Die neuro-wissenschaftlichen Grundlagen von Entwicklungspsychologie und Lernen erklären die vielfältigen Schwierigkeiten junger Menschen mit ADS. Jugendliche und junge Erwachsene mit nicht hyperaktiver Aufmerksamkeits-Defizit-Störung coachen inklusive CD mit Übungsblättern. Das Hauptanliegen des Buches ist es, Möglichkeiten vorzustellen, mit denen man seine Aufmerksamkeitsprobleme bewältigen kann – seien diese ADS-bedingt oder nicht. 30 Etappen zeigen, wie man dem Ziel einer intakten und leistungsfähigen Aufmerksamkeit näher kommen kann. Auf der beiliegenden CD sind über 100 Arbeitsblätter zum Ausdrucken bereit. Autorin Monika Brunsting-Müller, Dr. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP und Sonderpädagogin, arbeitet in eigener Praxis.Sie leitet das Nordschweizer Institut für Lernfragen (NIL) in Oberuzwil/SG und Zürich. Daneben ist sie als Lehrbeauftragte für verschiedene Institutionen (Fachhochschule Nordwestschweiz, Pädagogische Hochschule, Institut für Spezielle Pädagogik und Psychologie Basel, Institut für Lerntherapie

Titel: Der indische Ring

Autor: Ruth Maria Kubitschek

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Das Buch vom Blätterteig

admin | June 2nd, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Das neue Buch vom Blätterteig enthält 6 Kapitel rund um frischen Blätterteig mit vielen einladenden Farbabbildungen köstliche Blätterteiggerichte und wichtigen Zubereitungsschritten. Da bekommen selbst in der Küche nicht so Erfahrene große Lust aufs Selbermachen. Hören Sie den Radiobuchtipp mit Kurzinterview auf Radio 32. Hier anklicken. Frischer Blätterteig hat sehr viele Facetten. Von herzhaftem Blätterteiggebäck, pikanten Blechkuchen & Torten, Fleisch und Fisch in Blätterteig, würzigen Strudeln bis zu süßen Kleinigkeiten zum Verführen, süßen Schnitten, Strudeln und Desserts. Zahlreiche variantenreiche Ideen für zwischendurch bis "richtig ausgiebig". Tante Fanny – Das Buch vom Blätterteig1 Teig – 100 nette Ideen, Verlag:  Tante Fanny Frischteig, Preis: 17,90

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Trotz Fasten gute Laune?

admin | May 22nd, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Schnell und gesund abnehmen. Die gute Laune behalten. Fit bleiben in Beruf und Alltag. Hier erfahren Sie alle Tipps und Tricks, die eine schnelle Durchführbarkeit der Erfolgsmethode garantieren: Wie Sie am günstigsten einkaufen, was Sie gut vorbereiten, was aus der Dose kommen kann, und wie Sie ohne Zeitaufwand Ihr Essen optimal zubereiten. Die Autorin spricht aus eigener Erfahrung. Sie hat alle Rezepte nachgekocht und garantiert: Kaum etwas dauert länger als 15 Minuten! So gelingt Ihnen mühelos die Umstellung auf eine gesündere Ernährungsweise! Basenfasten: Endlich Schluss mit dem Ernährungs-FrustSind Sie auch immer irgendwie in Eile? Und so angespannt, dass Sie öfter “schnell mal zwischendurch” essen? Am Abend wissen Sie nicht mehr, was genau das war? Störende Speckröllchen formen sich, Sie fühlen sich aufgebläht, die Hose kneift, und womöglich zeigen sich erste gesundheitliche Störungen? Machen Sie jetzt Schluss damit!Basenfasten für Eilige: einfach – schnell – wirksamBasenfasten heißt bis zu 4 kg Gewichtsverlust

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Die Druiden wussten schon Bescheid…

admin | April 9th, 2007 | Ratgeber | Keine Kommentare »

Mistelpräparate gehören zu den meistverordneten Medikamenten in der Krebsmedizin. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und verbessern die Lebensqualität, möglicherweise wirken sie auch lebensverlängernd. Aber vieles bei der Misteltherapie ist auch noch umstritten – immer wieder raten Krebsärzte von der Anwendung ab, hartnäckig hält sich die Behauptung, die Mistel könne sogar das Krebswachstum begünstigen. Dieses Buch informiert ausführlich über Hintergründe, Anwendung und Wirkweise der Mistel sowie über die jeweiligen Besonderheiten der acht verschiedenen im Handel befindlichen Mistelpräparate – ausgewogen, sachlich, objektiv. Es schildert in allgemeinverständlicher Sprache den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der Studienlage zum Einsatz der Mistel bei verschiedenen Krebsarten. Und: Sieben Patienten berichten über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Misteltherapie – authentisch, ehrlich, nachvollziehbar. Die Diplom-Biologin Annette Bopp, 1952, ist seit 1983 Journalistin für Medizin und Kultur. Sie arbeitet freiberuflich für viele namhafte Zeitungen, Zeitschriften und Verlage. Seit April 2004 ist sie verantwortliche Redakteurin für »medizin individuell«. Für

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