DAS BESTE AUS MEINEM LIEBESLEBEN von Axel Hacke
Kolumnist Axel Hacke hat für dieses Büchlein all die Texte aus seinem Fundus zusammengestellt, die die Liebe zum Thema haben. Oder besser gesagt: die Beziehung. Die humorvollen Geschichten sind auch als Hörbuch erschienen - angereichert mit Songs von Ursula Mauder, seiner Ehefrau.
PISS IN DEN WIND von Buddy Giovinazzo
Als Karen ihn verlassen will, bekommt James einen psychotischen Anfall. Als er wieder zu sich kommt, liegt Karen erwürgt neben ihm. Autor Buddy Giovinazzo nimmt den Leser in diesem Krimi mit zu den Abgründen der menschlichen Seele...
GAZA von Joe Sacco
Nach den vorangegangenen Büchern PALÄSTINA und BOSNIEN liegt nun auch Joe Saccos Comic-Reportage GAZA vor. In eindrucksvoller Weise transportiert der "zeichnende Journalist" die Erlebnisse von Zeitzeugen mit treffenden Bildern und Worten.
Cinemaskop – Literatur im Kino: DRIVE
DRIVE ist die Verfilmung des bei uns ursprünglich unter dem Titel DRIVER erschienenen Krimis von James Sallis. Im Mittelpunkt der atemberaubenden Geschichte steht ein Mann, der mit Autofahren sein Geld verdient. Er wird von allen nur "Driver" genannt...
FRIEDRICH DER GROSSE – EINE REISE ZU DEN ORTEN SEINES LEBENS
Zum 300. Geburtstag Friedrich des Großen sind etliche neue Bücher über den Preußenkönig erschienen. Das Sachbuch von Bernd Ingmar Gutberlet konzentriert sich auf die Orte, die für das Leben und Wirken von Friedrich II. wichtig waren.
ANSICHTEN EINES HAUSSCHWEINS von Harald Martenstein
In jungen Jahren kann Harald Martenstein sich nicht entscheiden, was er mal werden will. Schauspieler? Arzt? Anwalt? Heute ist klar: Er ist Deutschlands "Kolumnenfuzzi" Nummer 1. Damit könne er sehr gut leben, so Martenstein im Vorwort seines aktuellen Buches.
INSIDE HAVANNA von Julio César Pérez Hernández
Prunk und Morbidität liegen in Havanna nah beieinander. Besonders eindrucksvoll zeigt dies der Bildband von Julio César Pérez Hernández, indem er die Innenarchitektur der unterschiedlichsten Gebäude beleuchtet.
Cinemaskop – Literatur im Kino: VERBLENDUNG (US-Version)
Nachdem die Millenium-Trilogie in Schweden bereits verfilmt wurde, gibt es VERBLENDUNG nun auch auf amerikanisch. In der Version von Regisseur David Fincher trifft einen das Sujet noch einmal mit voller Wucht - vorallem Rooney Maras Interpretation der Lisbeth Salander kann man sich einfach nicht entziehen.

Kaltes München, totesLeben

admin | Posted 06/09/2007 | Krimis | Keine Kommentare »
Book Thumb

Andrea Maria Schenkel (copyright: Andrea Maria Schenkel) Das neue Buch Andrea Maria Schenkels belegt ihr Talent als Geschichtenfinderin und Geschichtenerzählerin.  Andrea Maria Schenkel ist zweifelsohne DIE literarische Überraschung des letzten Jahres gewesen. Vor anderthalb Jahren noch gänzlich unbekannt, ist die 1962 geborene Autorin, die mit ihrer Familie auf dem Land in der Nähe von Regensburg in Bayern lebt, heute in aller Munde und gilt als aufsteigender, wenn nicht schon als hell strahlender Stern am dunklen deutschen Krimi-Firmament. Ihr Roman “Tannöd” über einen bis heute unaufgeklärten Mord auf einem oberbayerischen Einödhof in den 1920er Jahren war für den kleinen Hamburger Verlag Edition Nautilus wie für sie selber ein in diesen Riesendimensionen – bis heute verkaufte sich das Buch rund dreihunderttausendmal; gerade wurden Auslandslizenzen nach Großbritannien verkauft – völlig unerwarteter Überraschungserfolg. Mit ihrem neuen Buch entfernt sie sich allerdings einen erheblichen Schritt vom Krimigenre und nähert sich der kritischen Heimatliteratur eines Lion

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Nichts, was tragisch wäre

admin | Posted 06/09/2007 | Belletristik | Keine Kommentare »
Book Thumb

Heike Geißler im Literaturhaus München (fotografiert von Heidi Maier) Das Verhältnis einer Autorin zu ihrer Hauptfigur im eigenen Roman kann schwierig und zu einem Problem werden. Heike Geißler gelingt eine Geschichte mit einer Idee, die wohl jeder Prosa schreibender Mensch kennt, nachvollziehen kann oder gar befürchtet. Urs Heinz Aerni Eine besondere Liebesbeziehung "Nichts, was tragisch wäre" erzählt die kurze Geschichte einer kleinen Revolte. Eine Autorin steht kurz vor der Fertigstellung ihres Romans, als sie feststellt, dass ihr die Lieblingsfigur abhanden gekommen ist. Diese sträubt sich, beschrieben zu werden; sie fordert eine andere Geschichte, die ihr die Autorin jedoch nicht schreiben möchte. Es entwickelt sich eine spannende Beziehung zwischen den beiden. Heike Geißler wurde 1977 in Riesa geboren. Sie studierte Germanistische Literaturwissenschaft und Philosophie in Dresden, München und Halle und lebt heute in Leipzig. Neben einigen Literaturstipendien wurden ihr 2001 der »Alfred-Döblin-Förderpreis« und der »Förderungspreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung

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Martin von Aesch on Tour

admin | Posted 06/09/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Book Thumb

Martin von Aesch Seine Bücher sind Bestseller, seine Auftritte zieht das Publikum aller Alterstufen in den Bann. Sein Vater war schon als einer der beliebtesten Kabarettisten bekannt. Auch hier fiel der Apfel nicht weit vom Stamm. Martin von Aesch brilliert nicht nur in seinen Auftritten in Buchhandlungen oder Schulen, sondern schreibt auch witzige Jugendbücher über den Held namens Kuku. Dieser Junge weiß noch nicht so recht, was aus ihm werden soll. Ein begnadeter Fußballer, ein wortgewaltiger Schriftsteller oder ein kleverer Detektiv. Die Storys beweisen, dass die kleinsten Kleinigkeiten im Alltag zu einer spannenden Sache werden können. Kuku kann man auch im Web besuchen. Martin von Aesch stammt aus Zürich. Er publiziert den bekannten Pestalozzi-Kalender und lebt seit 1999 als freischaffender Autor bei Zürich.

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Das Buch zum Fall “Überlingen”

admin | Posted 05/09/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Book Thumb

Die Reporterin Ariane Perret liefert eine sorgfältig recherchierte, feinfühlige Aufarbeitung der Geschehnisse. Zu Wort kommen die betroffenen russischen Familien, die Experten der Flugsicherung, die Fluglotsen und andere zentrale Akteure. Die Autorin analysierte zahllose Untersuchungsberichte und Dokumente.Schonungslos legt sie die Führungsfehler und Organisationsprobleme bei Skyguide offen und zeigt, dass diese die entscheidenden Ursachen für das Unglück waren. Ihr Buch ist ein wichtiger Beitrag zum Diskurs um die Flugsicherheit. Es schafft ein Bewusstsein dafür, dass mit der steten Zunahme des Luftverkehrs die Überwachung vom Boden aus immer zentraler wird. Aero International“Perret gelangte an bisher unbekannte Fakten über das Schweizer Flugsicherungsunternehmen Skyguide, die ein neues Licht auf das Unglück werfen.” Orell Füssli Verlag, 232 Seiten, broschiert Link zum Verlag

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Italy? Italia!

admin | Posted 05/09/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Book Thumb

Beppe Severgnini Beppe Severgnini beschreibt mit spitzer Zunge, doch nie böse, ein so wunderbares wie wunderliches Italien. Das Land, in dem die Zitronen blühen – ach ja. Zitronen kennt jeder, aber kennt auch jeder wirklich das Land, in dem diese wachsen? In den letzten Jahren haben einige Autoren erstaunliche Bestseller geschrieben, die sich entweder anekdotisch mit einer angeheirateten Familiensippe beschäftigten, in der man eines macht: essenkochenessen. Oder die einen zwielichtigen Regierungschef ins Visier nahmen, der inzwischen schon wieder abgewählt wurde. Oder die die Aktivitäten der Mafia enthüllten. In Scharen treibt es jeden Sommer Mittel- und Nordeuropäer nach Italien, mit oft größerer Zuneigung zur italienischen Sprache als diese zu erwidern in der Lage ist. So bleiben die Kenntnisse korrekter Singular- und Pluralbildung im Italienischen häufig ein so großes Mysterium wie der Inhalt einer Minestrone. Wie heißt das nun richtig: zwei Cappuccino, Cappuccinis, Cappu- ? Und wie groß ist das Erstaunen, wenn

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Lerne selbst, dann weißt du was!

admin | Posted 05/09/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
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Bernd Niquet: Gewinn durch ErkenntnisFoto: Campus Wie Immanuel Kant Managern nützen kann, erklärt Volkswirt Bernd Niquet. Gegen auswändig gelerntes Wissen, vermeintliche Gewissheiten oder überholte Zwänge kämpfen Manager Tag für Tag. Das zumindest glaubt Bernd Niquet in seinem neuen Buch. Und er meint, dass sie beim großen Philosophen Immanuel Kant noch so einiges abschauen können. Die Grundlagen seiner Philosophie seien eine Quelle wertvoller Hinweise und Anregungen. Denn Kants Erkenntnistheorie und das Management wiesen erstaunliche Gemeinsamkeiten auf: Beide wollten möglichst sichere Erkenntnisse erzielen und neues Wissen sowie freies Denken fördern. So könnten Gestalter den Grundsatz "Denke frei und ohne Grenzen, die Welt ist offen und gestaltbar" für ihr Unternehmen anwenden, um zum Selbstdenken zu motivieren. Denn nur durch erarbeitetes Wissen, so der 51-jährige Volkswirt Niquet, entstehe Wertschöpfung, auf die kein Unternehmen verzichten könne. Und er versieht sein Nutzwerk mit einer fiktiven witzigen Rahmenhandlung, die ihn möglicherweise demnächst mal einen Roman schreiben lassen

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Lesemix

admin | Posted 05/09/2007 | Preise und Events | Keine Kommentare »
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Dieter Moor wird "les.art" moderieren. Am 1. Oktober startet im Österreichischen Rundfunk eine neue Literatursendung. "les.art" wird vier Mal im Jahr Neuerscheinungen präsentieren. Ein Wiedersehen gibt es mit Dieter Moor in der ORF-Kulturberichterstattung: Der gebürtige Schweizer, den Österreichern als jahrelanger Präsentator der ORF-"kunst-stücke" bekannt, wird ab 1. Oktober (23.15 Uhr) auf ORF 2 das neue Literaturmagazin "les.art" moderieren. "les.art" soll viermal im Jahr einen "ebenso informativen wie unterhaltsamen Mix aus gestalteten Beiträgen, Gesprächen und Lesungen bekannter Autoren bieten", teilte der ORF mit. Die Sendungen werden in jeweils einem Literaturhaus des Landes vor Publikum aufgezeichnet. Den Anfang macht Graz, wo Moor bei der Aufzeichnung am 21. September unter anderem den Literaturwissenschafter Wendelin Schmidt-Dengler und den Berliner Autor Thomas Brussig ("Sonnenallee") mit Proben aus seinem neuen Buch "Schiedsrichter fertig – Eine Litanei" (Residenz Verlag) zu Gast haben wird. Das im April 2004 gestartete Literaturmagazin "Lesen" mit Thomas Maurer war vom ORF im

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Orwell hatte einen Grossen Bruder

admin | Posted 05/09/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
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George Orwell als Wachsfigur Ausgerechnet George Orwell, Autor des Überwachungs-Klassikers “1984", wurde durch den britischen Geheimdienst überwacht.  Von 1929 bis zu seinem Tod 1950 stand der englische Schriftsteller George Orwell unter Beobachtung des britischen Geheimdienstes MI5. Das belegen nun im Rahmen des britischen “Freedom of Information Act” von 2005 der Öffentlichkeit jüngst zugänglich gemachte Dokumente. Aktenkundig war Orwell beim MI5 seit 1929, damals lebte der noch unbekannte Brite Eric Arthur Blair, so Orwells Geburtsname, in Paris, und bemühte sich dort um Aufträge linksgerichteter Medien. Die freigegebene Akte enthält unter anderem seinen Passantrag, einen Lebenslauf, Fotografien und die Reaktionen des Geheimdienstes auf Hinweise der britischen Polizei. Die hatte 1936 unter anderem Orwells “kommunistische Aktivitäten in Wigan” gemeldet. In dieser englischen Bergarbeiterstadt recherchierte Orwell das Leben der Arbeiterklasse. Die Kommunistische Partei habe ihm, so die Polizeiaufzeichnungen, bei der Suche nach einer Unterkunft geholfen. Orwells “Der Weg nach Wigan Pier”, sozialkritische Reportage und

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Mehr Frauen im Jazz!

admin | Posted 05/09/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »

Stefanie Kunckler, Bassistin und Frauenförderin im Jazz Der Jazz braucht mehr Frauen, meinen Jazzschulen und tun was dafür… Wie die Jazz-Schulen in Luzern, Bern und Zürich mitteilen, sei der Frauenanteil bei den Studierenden verschwindend klein. Besonders deutlich sei das bei den Instrumentalistinnen. Deshalb lancieren sie “Female Band Workshops – national” Das Projekt setze dabei gleich an mehreren Punkten an:- holt Mädchen und jungen Frauen an einem kritischen Punkt der Sozialisation ab- ermöglicht Band- und Auftrittserfahrungen- zeigt reale Vorbilder In einem angeleiteten Rahmen werden folgende Möglichkeiten geboten: Umgangmit der Technik üben, gestalterischen Einfluss nehmen, improvisieren. Erfahrungen:- vergangene Workshops gut besucht und die jungen Frauen probten engagiert und begeistert.- Erfahrungen der letzten Durchführungen zeigen, dass viele Teilnehmerinnen durch die Workshops einen stärkeren Zugang zur Musik erhalten und die Option, Berufsmusikerin zu wer-den, als realistischerwahrnehmen.- Es fällt auf, dass die Mädchen und jungen Frauen über das Musizieren hinaus an Selbstver-trauen gewinnen, was sie

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“Verfluchter Kerl”

admin | Posted 04/09/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Book Thumb

Am 2. September 2007 jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag von Karl Stauffer-Bern. Der jung verstorbene Künstler ist im Bereich des Porträts eine der herausragendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation im Berlin der Gründerzeit und bis heute von Bedeutung. Als Maler, Radierer und Zeichner hat Karl Stauffer-Bern (1857-1891) feinnervige Charakteranalysen von ausserordentlicher Dichte geschaffen. Für seine Porträts benötigte er stets zahlreiche Sitzungen und nahm sehr früh auch selbst aufgenommene Fotografien zu Hilfe. Die Arbeitsfotografien und Studien zu den Porträts demonstrieren, mit welcher Meisterschaft er die Persönlichkeit seiner Modelle herausdestillierte und durch konsequente Fokussierung auf das Wesentliche verdichtete. Die Gegenüberstellungen illustrieren die Suche des Berners nach einer Gültigkeit, welche die technisch perfekte, die Realität wiedergebende Momentaufnahme weit übertrifft. Damit antwortete er souverän auf die Herausforderung durch die Porträtfotografie. Für dieses Buch konnten erstmals Dokumente aufgearbeitet werden, die bisher nicht einsehbar waren. Die Biografie von Karl Stauffer-Bern lässt sich nun präziser als bisher

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