admin | Posted 29/07/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Bis 12. August bringe die Gruppe "teatro" Mira Lobes Kinderbuch-Klassiker auf die Bühne: arrogante Hunde, furchtsame Fische und ein Schuss "Elisabeth". "Wer nicht weiß, wie er heißt, der ist dumm – bumm!" In Katzelsdorf (Bezirk Wiener Neustadt, Österreich) erlebte am Samstag, 28. Juli, eine Musicalfassung von Mira Lobes Kinderbuch-Klassiker "Das kleine Ich bin Ich" ihre Uraufführung. 31 Kinder, einige Bühnenprofis und eine sechsköpfige Band sorgten für buntes Treiben. Dabei wandte sich die Gruppe "teatro" unter der Leitung von Norberto Bertassi durchaus nicht nur an junges Publikum. Der Saal im Schloss Katzelsdorf wartete mit Saunatemperaturen auf. Dennoch folgten die Kinder in den vorderen Reihen – sie bildeten übrigens die Minderheit im Publikum – immerhin zwei Stunden lang mit bemerkenswerter Aufmerksamkeit dem Geschehen. Mit Aris Sas als Frosch war sogar ein echter Musical-Star mit dabei, der seinen Part auch entsprechend überzeugend gestaltete. Die quirlige Dea Frohn in der Titelrolle, Bea Knoth als
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admin | Posted 28/07/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
Die eingefleischten Isabel-Allende-Leser fiebern dem neuen Roman der Autorin entgegen: Ende August erscheint "Inés meines Herzens". Am 2. August feiert Allende ihren 65. Geburtstag. Vor 25 Jahren wurde die chilenische Schriftstellerin und Journalistin Isabel Allende auf einen Schlag mit ihrem Erfolgsroman "Das Geisterhaus" weltberühmt. Inzwischen hat sie mindestens 17 weitere Titel veröffentlicht, die insgesamt weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft und in 27 Sprachen übersetzt wurden. Allende, die kommenden Donnerstag, 2. August, 65 Jahre alt wird, gilt als die derzeit wohl populärste lateinamerikanische Schriftstellerin. In ihren Büchern verstand sie es gekonnt, die Geschichte und Magie ihres Landes und Lateinamerikas zu spannenden Romanen zu verweben. Ihre eigene Lebenserfahrung spielte dabei immer eine große Rolle. (APA)
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admin | Posted 28/07/2007 | Wissenschaft | Keine Kommentare »
Wir reisen durch die Welt, besuchen Land und Mensch und meinen ein Kulturversteher zu sein. Dieses Buch zeigt das Gegenteil. Viele Welten Die Welt besteht bekanntlich aus vielen Welten. Das macht dieses Buch mit 52 Geschichten auf beeindruckende Weise deutlich. Ein Mädchen beschenkt ihre türkische Freundin und ihre Großmutter, und macht damit einen Fehler. Ein Familienvater lädt einen indischen Geschäftsfreund zum Essen bei seiner Familie ein. Trotz des schönen Abends verärgern wenige Worte den Gast. Im Anschluss dieser Kurzgeschichten werden die Rätsel aufgelöst und die Hintergründe der anderen Kulturen erläutert. Das Buch unterhält und garantiert für manches Aha-Erlebnis.       Urs Heinz Aerni Alain Bertallo u.a.Verwirrende RealitätenVerlag Pestalozzianum VCritical Incidents sind reale Ereignisse in der interkulturellen Kommunikation, die aufzeigen, wie es zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen zu Missverständnissen kommen kann. Die kommentierte Sammlung von Critical Incidents, die sich an Einzelpersonen und an Trainer/innen richtet, trägt dazu bei, komplexe Situationen in interkulturellen Begegnungen
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admin | Posted 27/07/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
Amartya Sen: übergreifende Gemeinsamkeiten aller VölkerFoto: nobelprize.org Der indische Globalisierungsexperte Amartya Sen erhält den diesjährigen Meister Eckhart-Preis. Einer der führenden Wirtschaftswissenschaftler und Globalisierungsexperten, der Inder Amartya Sen erhält in diesem Jahr den Meister-Eckhart-Preis. Der Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und gilt inzwischen als eine der angesehensten deutschen Wissenschaftsauszeichnungen für Philosophie. Sen, der auch Nobelpreisträger ist, hat sich vor allem mit den ökonomischen und kulturellen Folgen der Globalisierung befasst. In ihrer Begründung rühmte die Jury Amartya Sens Beitrag im internationalen Diskurs, dessen einseitige Fokussierung auf kulturelle Fragen er mit seinen Arbeiten um wichtige ökonomische, soziale und politische Aspekte bereichert habe. "Für Amartya Sen ist die Entwicklung des Menschen an die Freiheit zur Selbstentfaltung geknüpft. Die einzigartige Verbindung von ökonomischen und philosophischen Erkenntnissen, die Sens Werk prägen, mündet deshalb in die Erkenntnis, dass Identität nicht allein eine persönliche Frage ist, der sich jedes Individuum zu stellen hat, sondern eine weltumspannende
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admin | Posted 27/07/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
Auch Bücher können Quote machen. Das beweisen nicht nur Potter & Co, sondern auch Hape Kerkeling. Sein Bericht über seine Reise auf dem Jakobsweg hat eine Auflage von sage und schreibe zwei Millionen Exemplaren erreicht. Den Jakobsweg gehen viele wohl lieber in Gedanken als zu Fuß. Vielleicht mag das eine Erklärung für den durchschlagenden Erfolg von Hape Kerkelings Bericht "Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg" sein. Kerkelings persönlicher Pilgerbericht ist seit Erscheinen Ende Mai 2006 auf den Bestsellerlisten, davon 60 Wochen auf Platz 1. Vor wenigen Tagen wurde das zweimillionste Exemplar ausgeliefert. "Ich habe nie daran gedacht Schriftsteller zu werden", erzählte Kerkeling einmal in einem Interview über die Entstehung von "Ich bin dann mal weg". "Und auch die Idee zu diesem Buch ist zufällig entstanden. In der Sendung von Sandra Maischberger habe ich mich getraut, über dieses Thema zu reden, weil sie schon davon wusste. Und
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admin | Posted 26/07/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
Der PEN Hemingway Award-Gewinner Justin Cronin Der Goldmann Verlag München hat sich die Rechte an der heissbegehrten Trilogie des amerikanischen Autors Justin Cronin gesichert. “Es gibt Bücher, die passen in keine Schublade. Justin Cronins großangelegte und hochambitionierte ,The Passage’-Trilogie gehört dazu. Ja, sie ist mit Stephen King und Michael Crichton verglichen worden, aber sie ist doch ungleich mehr. Denn Cronin entwirft einen ganz und gar originären und aufregend einzigartigen Romanzyklus, brillant geschrieben, vielschichtig und vielstimmig orchestriert und so unglaublich spannend, dass man einfach nächtelang durchlesen möchte. Justin Cronin zeichnet mit ,The Passage’ eine unheimliche, beunruhigende und im wahrsten Sinne des Wortes ,ungeheuerliche’ Vision unserer Zeit; sein Roman ist die mit Abstand intelligenteste Art, Gänsehaut zu erzeugen, die mir seit langem begegnet ist”, schwärmt Goldmann-Verleger Georg Reuchlein. Der Houston Chronicle schrieb: "Where are the sturdy, old-fashioned love stories that grab you by the heart and hold on to you long after
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admin | Posted 26/07/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Sonya Kraus Sie vergleicht die Männer mit Baustellen und warnt vor gefährlichen Baugruben. In einem Gespräch mit unserem Redaktor Urs Heinz Aerni erklärt Kraus die Hintergründe… Hören Sie auf RADIO 32 das Gespräch zwischen Sonya Kraus und dem Journalisten Urs Heinz Aerni. Anklicken und lauschen! Sonya Kraus liest aus ihrem Buch in Basel: "Ladys, bitte mal kurz den Hormonspiegel runterfahren und das rosarote Brillchen absetzen: Männer sind im Grunde haarige, Bier trinkende, dauererregte Wesen, die weder Sinn für Romantik noch fürs Schuhshopping haben. Hallo?! Da können wir eigentlich gleich einen Alien heiraten. Und trotzdem sind und bleiben sie nun mal das Salz in der Suppe unseres Lebens. Finden wir uns also damit ab – vor allem aber finden wir einen Mann! Und zwar einen, der nach dem ersten Sex nicht gleich wieder seine drei Beine in die Hand nimmt, sondern brav ewige Treue schwört und uns gefälligst multiple Orgasmen beschert.
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admin | Posted 26/07/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Werbung in den 50ern. Die Kulturgeschichte wird durch die Werbung mehr geprägt als oft angenommen. Werbung vermittelt das Zeitgefühl, das zeigt dieser Bildband Unvorstellbar wäre es, ein Tag in der westlichen Zivilisation ohne Werbung, ohne Inserate, Leuchtschriften und TV-Spots. Werbebotschaften sind Zeugnisse von Werten und Wünschen einer Gesellschaft, und diese können sich bekanntlich wandeln. "Bilder vom besseren Leben" sei Werbern, Grafikern und Historikern wärmstens empfohlen! Bemerkenswert ist, wie die frühere Textlastigkeit dem optischen Effekt wich und gewisse Produkte für die Image-Polierung des Konsumenten unverzichtbar zu sein schienen. Das Buch gehört auf den Wohnzimmertisch gelegt, so hat der Besuch etwas zum Staunen, während Sie den Aperitif vorbereiten. Urs Heinz Aerni Verlagsinfos: Seit über hundert Jahren gehört Werbung zur unserer Kultur. Kenner sagen, dass Werbung sogar extrem kulturprägend ist. Werbung prägt unseren Geschmack, unsere Sprache, unser Stilempfinden. Werbebotschaften spiegeln und prägen direkt oder untergründig unsere Wunsch- und Wertvorstellungen. Sie sind Zeitzeugen und
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admin | Posted 26/07/2007 | Belletristik | Keine Kommentare »
Ludwig Homann Tini, die elfenhafte Frau des braven Arthur nimmt es mit dem Leben zu genau. Max, der Nachbar und Freund, hört sich geduldig ihre Klagen an. Als Tini schwanger wird, steigert sie ihre Obsessionen und Phobien und tyrannisiert ihre Mitmenschen… Elke Heidenreich lobte den letzten Roman von Ludwig Homann, die Wiener Zeitung ebenso. Zeit, dass man ihn hier endlich entdeckt. Der neue Roman über die psychisch kranke Tini aus der Sicht eines Freundes namens Max beschert uns einen Lesestoff, der berührt, gefangen nimmt und zum eigenen Sinnieren animiert. Die Rätseln der grundsätzlichen Natur des Menschen in seinem sozialen Getümmel sind unter anderem ein besonderes Thema in dieser Geschichte. Kurz: Lektürepflicht für alle, die wählerisch lesen! Urs Heinz Aerni Ludwig Homann, 1942 in Schlesien als Sohn bäuerlicher, westfälischer Siedler geboren, Ausbildung in Landwirtschaft und als Polizist. Entwicklungshelfer in Tunesien, danach Studium der Pädagogik. Lebt heute bei Münster. 1993 erschien die
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admin | Posted 25/07/2007 | Preise und Events | Keine Kommentare »
Gerd Hatje: mit großer NeugierdeFoto: Ingrid von Kruse Gerd Hatje ist tot. Wie jetzt bekannt wurde, starb der Verleger am Dienstag, dem 24. Juli, im Alter von 92 Jahren in Stuttgart. Mit Gerd Hatje verstarb eine große Persönlichkeit der deutschen Kunst- und Verlagslandschaft der Nachkriegszeit. Bis ins hohe Alter verfolgte der leidenschaftliche Kunstkenner mit großer Offenheit und steter Neugierde die aktuellen Entwicklungen der bildenden Kunst und der Musik – beide waren sein Leben und das Büchermachen sein Lebenselixier. 1945 gründete Gerd Hatje einen der heute international bedeutendsten Verlage für Kunst, Fotografie und Architektur. Begonnen hatte alles in Calw. Mit dreißig Jahren gründete der gelernte Schriftsetzer, der 1915 in Hamburg geboren wurde, den Humanitas Verlag, den er wenig später zum Verlag Gerd Hatje umbenannte. Die Vielseitigkeit seiner Interessen schlug sich auch in seinem Verlagsprogramm nieder. Neben belletristischen und zeitgeschichtlichen Publikationen konnte man ebenso Bücher zum Jazz finden. Unter den frühesten Publikationen
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