admin | Posted 26/07/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
Der PEN Hemingway Award-Gewinner Justin Cronin Der Goldmann Verlag München hat sich die Rechte an der heissbegehrten Trilogie des amerikanischen Autors Justin Cronin gesichert. “Es gibt Bücher, die passen in keine Schublade. Justin Cronins großangelegte und hochambitionierte ,The Passage’-Trilogie gehört dazu. Ja, sie ist mit Stephen King und Michael Crichton verglichen worden, aber sie ist doch ungleich mehr. Denn Cronin entwirft einen ganz und gar originären und aufregend einzigartigen Romanzyklus, brillant geschrieben, vielschichtig und vielstimmig orchestriert und so unglaublich spannend, dass man einfach nächtelang durchlesen möchte. Justin Cronin zeichnet mit ,The Passage’ eine unheimliche, beunruhigende und im wahrsten Sinne des Wortes ,ungeheuerliche’ Vision unserer Zeit; sein Roman ist die mit Abstand intelligenteste Art, Gänsehaut zu erzeugen, die mir seit langem begegnet ist”, schwärmt Goldmann-Verleger Georg Reuchlein. Der Houston Chronicle schrieb: "Where are the sturdy, old-fashioned love stories that grab you by the heart and hold on to you long after
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admin | Posted 26/07/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Sonya Kraus Sie vergleicht die Männer mit Baustellen und warnt vor gefährlichen Baugruben. In einem Gespräch mit unserem Redaktor Urs Heinz Aerni erklärt Kraus die Hintergründe… Hören Sie auf RADIO 32 das Gespräch zwischen Sonya Kraus und dem Journalisten Urs Heinz Aerni. Anklicken und lauschen! Sonya Kraus liest aus ihrem Buch in Basel: "Ladys, bitte mal kurz den Hormonspiegel runterfahren und das rosarote Brillchen absetzen: Männer sind im Grunde haarige, Bier trinkende, dauererregte Wesen, die weder Sinn für Romantik noch fürs Schuhshopping haben. Hallo?! Da können wir eigentlich gleich einen Alien heiraten. Und trotzdem sind und bleiben sie nun mal das Salz in der Suppe unseres Lebens. Finden wir uns also damit ab – vor allem aber finden wir einen Mann! Und zwar einen, der nach dem ersten Sex nicht gleich wieder seine drei Beine in die Hand nimmt, sondern brav ewige Treue schwört und uns gefälligst multiple Orgasmen beschert.
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admin | Posted 26/07/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Werbung in den 50ern. Die Kulturgeschichte wird durch die Werbung mehr geprägt als oft angenommen. Werbung vermittelt das Zeitgefühl, das zeigt dieser Bildband Unvorstellbar wäre es, ein Tag in der westlichen Zivilisation ohne Werbung, ohne Inserate, Leuchtschriften und TV-Spots. Werbebotschaften sind Zeugnisse von Werten und Wünschen einer Gesellschaft, und diese können sich bekanntlich wandeln. "Bilder vom besseren Leben" sei Werbern, Grafikern und Historikern wärmstens empfohlen! Bemerkenswert ist, wie die frühere Textlastigkeit dem optischen Effekt wich und gewisse Produkte für die Image-Polierung des Konsumenten unverzichtbar zu sein schienen. Das Buch gehört auf den Wohnzimmertisch gelegt, so hat der Besuch etwas zum Staunen, während Sie den Aperitif vorbereiten. Urs Heinz Aerni Verlagsinfos: Seit über hundert Jahren gehört Werbung zur unserer Kultur. Kenner sagen, dass Werbung sogar extrem kulturprägend ist. Werbung prägt unseren Geschmack, unsere Sprache, unser Stilempfinden. Werbebotschaften spiegeln und prägen direkt oder untergründig unsere Wunsch- und Wertvorstellungen. Sie sind Zeitzeugen und
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admin | Posted 26/07/2007 | Belletristik | Keine Kommentare »
Ludwig Homann Tini, die elfenhafte Frau des braven Arthur nimmt es mit dem Leben zu genau. Max, der Nachbar und Freund, hört sich geduldig ihre Klagen an. Als Tini schwanger wird, steigert sie ihre Obsessionen und Phobien und tyrannisiert ihre Mitmenschen… Elke Heidenreich lobte den letzten Roman von Ludwig Homann, die Wiener Zeitung ebenso. Zeit, dass man ihn hier endlich entdeckt. Der neue Roman über die psychisch kranke Tini aus der Sicht eines Freundes namens Max beschert uns einen Lesestoff, der berührt, gefangen nimmt und zum eigenen Sinnieren animiert. Die Rätseln der grundsätzlichen Natur des Menschen in seinem sozialen Getümmel sind unter anderem ein besonderes Thema in dieser Geschichte. Kurz: Lektürepflicht für alle, die wählerisch lesen! Urs Heinz Aerni Ludwig Homann, 1942 in Schlesien als Sohn bäuerlicher, westfälischer Siedler geboren, Ausbildung in Landwirtschaft und als Polizist. Entwicklungshelfer in Tunesien, danach Studium der Pädagogik. Lebt heute bei Münster. 1993 erschien die
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admin | Posted 25/07/2007 | Preise und Events | Keine Kommentare »
Gerd Hatje: mit großer NeugierdeFoto: Ingrid von Kruse Gerd Hatje ist tot. Wie jetzt bekannt wurde, starb der Verleger am Dienstag, dem 24. Juli, im Alter von 92 Jahren in Stuttgart. Mit Gerd Hatje verstarb eine große Persönlichkeit der deutschen Kunst- und Verlagslandschaft der Nachkriegszeit. Bis ins hohe Alter verfolgte der leidenschaftliche Kunstkenner mit großer Offenheit und steter Neugierde die aktuellen Entwicklungen der bildenden Kunst und der Musik – beide waren sein Leben und das Büchermachen sein Lebenselixier. 1945 gründete Gerd Hatje einen der heute international bedeutendsten Verlage für Kunst, Fotografie und Architektur. Begonnen hatte alles in Calw. Mit dreißig Jahren gründete der gelernte Schriftsetzer, der 1915 in Hamburg geboren wurde, den Humanitas Verlag, den er wenig später zum Verlag Gerd Hatje umbenannte. Die Vielseitigkeit seiner Interessen schlug sich auch in seinem Verlagsprogramm nieder. Neben belletristischen und zeitgeschichtlichen Publikationen konnte man ebenso Bücher zum Jazz finden. Unter den frühesten Publikationen
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admin | Posted 25/07/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
Der deutsche Schriftsteller und Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino wird für seinen Roman "Mittelmäßiges Heimweh" (Carl Hanser Verlag) mit dem Belletristikpreis Corine 2007 ausgezeichnet. Wilhelm Genazino erzählt in "Mittelmäßiges Heimweh" die Geschichte des Dieter Rotmund, den nichts mehr in seinem Leben zu Gefühlsausbrüchen bewegen kann. Auf dem Fernsehschirm in der Kneipe flimmert ein Fußballspiel, auf dem Fußboden liegt ein Ohr. Dieter Rotmund weiß sofort: Das kann nur seines sein. Hat jemand etwas bemerkt? Und wie findet man durch den Alltag, wenn die Körperteile abhanden kommen? Wilhelm Genazino erzählt die Geschichte eines Mannes, der neben seinem Ohr noch weitere Verluste erleiden muss. Und der davor erschrickt, dass selbst seine Gefühle nur noch mittelmäßig sind. Der vom ZEIT-Verlag verliehene Preis wird am 16. September 2007 im Münchener Prinzregententheater übergeben. Der internationale Buchpreis wird insgesamt in acht Kategorien vergeben: Belletristik-, Hörbuch-, Jugendbuch-, Sachbuch- und Wirtschaftsbuchpreis sowie, Debütpreis, Leserpreis und Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Moderatorin der
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admin | Posted 25/07/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
Die Witwe des getöteten Agenten Litwinenko über ihre Sicht des Mordfalls. Todesküsse aus Moskau – jetzt ist der Streit um die Auslieferung des Hauptverdächtigen im Litwinenko-Mordfall und damit die diplomatische Krise zwischen Großbritannien und Russland endgültig eskaliert. Wenige Tage nach der Ausweisung von vier russischen Diplomaten durch Großbritannien führten russische Bomber riskante Flugmanöver über der Nordsee durch und kamen der schottischen Küste so nahe, dass zwei Tornados der Royal Airforce aufstiegen. Kurz darauf verwies Russland ebenfalls vier britische Botschaftsangehörige des Landes. Zudem kündigte Moskau die Zusammenarbeit mit London im Kampf gegen den Terrorismus auf und stoppte die Visa-Ausstellung für britische Amtsträger. Zeitgleich gab es Hinweise darauf, dass der im britischen Exil lebende Ex-Oligarch Boris Beresowski, einst Verbündeter, heute scharfer Kritiker Putins, im Londoner Exil von einem russischen Auftraggeber umgebracht werden sollte. Während der russische Präsident Wladimir Putin von einer "Mini-Krise" spricht, erinnern die Vorfälle viele an die Zeiten und politischen
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admin | Posted 24/07/2007 | Belletristik | Keine Kommentare »
“sprachgebunden” ist zweifellos eine der frischesten und auffälligsten Erscheinungen im deutschen Blätterwald und eine neue wichtige Anlaufstelle für die junge deutschsprachige Lyrik. Marc Degens Abonnierpflicht für alle Lyrik-Lesende! Mit Texten von:
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admin | Posted 24/07/2007 | Uncategorized | Keine Kommentare »
David Drebin: Wir fühlen uns unbeobachtet. Ein junger Mann mit Geheimnissen – David Drebin fotorealisiert seine Umwelt. Auf den ersten Blick ist es die Welt der Jungen, Schönen, Reichen, die David Drebin abbildet. Erst auf den zweiten Blick entdeckt man, dass unter der scheinbar glatten Oberfläche heftige Emotionen brodeln, die häufig nur durch eine Geste, einen Blick, eine Träne, eine Bewegung oder Handlung angedeutet werden. Manchmal wirken die Figuren, die allein, als Paar oder in Gruppen fotografiert werden, in sich gekehrt, versonnen oder verträumt. In den meisten Fällen sind es schöne, stark und autark wirkende Frauen, die im Mittelpunkt der oft alltäglichen Szenerien stehen. David Drebins Fotografien in diesem Band erzählen jede für sich und auch alle zusammen in ihrer Sequenz eine Geschichte: die der Kommunikation zwischen Mann und Frau."Love and other Stories" – die in ihre Emotionen verwickelten Personen scheinen sich alle unbeobachtet zu fühlen, und das, obwohl David
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admin | Posted 24/07/2007 | Autoren | Keine Kommentare »
Was täten wir ohne die vielen braven Nachlassverwalter, die sich wacker und sorgsam der Werke der Dichterinnen und Dichter annehmen. Was aber einmal in einem Nachlass aufbewahrt ist, erblickt so schnell nicht das Licht der Öffentlichkeit. Das zeigen einige vor kurzem entdeckte Gedichte der chilenischen Nobelpreisträgerin Gabriele Mistral. Über hundert unveröffentlichte Gedichte, Fotografien und persönliche Gegenstände der chilenischen Dichterin und Nobelpreisträgerin Gabriela Mistral sind in den USA aufgetaucht. Wie die chilenische Tageszeitung "El Mercurio" am Sonntag berichtete, befanden sich die Sachen im Besitz eines Nachlassverwalters, der vor kurzem starb. Bei ihm wurden 40.000 Dokumente gefunden, darunter Briefwechsel Mistrals mit Intellektuellen und ihr erstes Buch "Desolación" ("Trostlosigkeit"), das 1922 zunächst in New York und später auch in Chile veröffentlicht wurde. Gabriela Mistral wurde 1889 in Vicuna (Chile) geboren und starb 1957 im Alter von 67 Jahren in New York. 1945 erhielt die Dichterin den Nobelpreis für Literatur. (APA/AFP)
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