Frauke Schlieckau | Posted 23/12/2010 | Autoren, Belletristik, Jugend & Kinder | Keine Kommentare »
Was wäre Weihnachten ohne Plätzchen backen, Adventsstollen, Glühwein, Gänseessen – und richtigen Weihnachtsgeschichten? Vorgelesen – oder selbst gelesen – kann man vor allem mit Klassikern von Charles Dickens seinen Liebsten unter dem Tannenbaum eine ganz besondere Freude machen. Für die großen Familienmitglieder empfiehlt sich hier Charles Dickens Klassiker „Große Erwartungen“, auf die Kleinen wartet eine kinderfreundliche Variante der legendären Weihnachtsgeschichte …
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Bettina Apelt | Posted 22/12/2010 | Krimi | Keine Kommentare »
Mary Higgins Clark ist auch manchem reinem Prosafan ein Begriff, denn sie gehört zu den Grand Dames der Kriminalliteratur. Einen Joy Fielding-Roman, einen Charlotte Link-Schmöker oder eben einem Mary Higgins Clark-Buch verdanke ich schon viele angenehme Stunden.
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Petra Bohm | Posted 21/12/2010 | Belletristik | Keine Kommentare »
… und alle anderen, die Weihnachten nach einem Antidepressivum suchen… Höchst amüsant ist dieses ältere Buch von Bestseller-Autor Glattauer (Gut gegen Nordwind), die gleichnamige haarige TV-Komödie von 2004 gibt es heute Abend um 20.15h auf 3sat zu sehen…
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Frauke Schlieckau | Posted 20/12/2010 | Belletristik, Biografien, Sachbuch | Keine Kommentare »
Truman Capote war nicht nur ein Unikat, sondern vor allem auch ein grandioser Beobachter. Die Notizen, die der exzentrische Schriftsteller und Dauergast der amerikanischen High Society über die großen Legenden seiner Zeit anfertigte – von Coco Chanel über Pablo Picasso, über Elizabeth Taylor bis hin zu Louis Armstrong – sind ein Genuss für alle Fans des stilvollen Gossips …
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Petra Bohm | Posted 19/12/2010 | Jugend & Kinder, Ratgeber, Sachbuch, Tiere | Keine Kommentare »
…damit liegt man gerade bei jungen Mädchen fast immer richtig. Doch Pony-Romane sind häufig realitätsfremd, kitschig oder beides und die Sachbuch-Auswahl ist besonders für Reiter-Laien schwer zu überschauen. Wir haben beim KOSMOS Verlag “Pferdesprache für Kinder” gefunden.
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Books | Posted 17/12/2010 | Literatur im Kino | Keine Kommentare »
«Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1» ist der erfolgreichste Film dieses Herbstes – und wie jeder zweite Streifen, der ins Kino kommt, eine Literaturverfilmung. Warum ist Literatur für die Filmemacher so wichtig? Und was braucht es, damit der Medientransfer vom Buch zum Film gelingt?
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Frauke Schlieckau | Posted 16/12/2010 | Belletristik | Keine Kommentare »
„Reicht es? Reicht es wirklich? Und nicht mehr weiter? Kein Weg mehr? Aber prüfen Sie sich. Alles in Ruhe. Wenn Sie verstehen, verstehen Sie”, steht auf den Karten mit dezenter Trauerumrandung, die Ulrich Berg, Protagonist in Hans Pleschinskis Roman „Ludwigshöhe“ in der Stadt auslegt. Mit Hilfe der Karten will er Lebensmüde anlocken, die Unterstützung auf ihrem Weg in den Selbstmord brauchen. Mit Nächstenliebe hat das allerdings nichts zu tun. Im Gegenteil: Ulrich Berg und seine Geschwister versuchen nur, mit jedem Mittel an die Erbschaft eines reichen Onkels zu kommen …
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Bettina Apelt | Posted 15/12/2010 | Krimi | Keine Kommentare »
Ja, das ist was Gutes: Bitte nicht von der Überschrift einschüchtern lassen. Aber es ist nun mal so: In „Schöne Ferien“ von Doug Magee wird ein netter Urlaub erwartet und ein Albtraum wird Realität. Mutter und Tochter erwarten sehnsüchtig den Urlaub, die eine weil sie Eheprobleme bewältigen muss, die andere weil sie sich auf das Feriencamp mit den Freunden freut. Nur der Vater ist etwas unbeteiligt, da er zwar keinen Job dafür aber eine Freundin hat…
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Petra Bohm | Posted 10/12/2010 | Sachbuch | Keine Kommentare »
Lauter unnützes Wissen über die Schweiz, mit dem keine Karriere zu machen ist – köstlich unterhaltsam und schlicht unentbehrlich, wenn es darum geht, wo die schönsten Autobahnausfahrten oder die besten Chäschüechli zu finden sind…
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Petra Bohm | Posted 09/12/2010 | Belletristik, Jugend & Kinder | Keine Kommentare »
Ich kann es nicht besser zusammenfassen, als die Süddeutsche Zeitung: “man lacht viel, wenn man “Tschick” liest, aber ebenso oft ist man gerührt, gelegentlich zu Tränen. “Tschick” ist ein Buch, das einen Erwachsenen rundum glücklich macht und das man den Altersgenossen seiner Helden jederzeit schenken kann”…
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